Marktbericht Österreich
Börse Wien auf der Gewinnerseite

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei schwachem Volumen mit etwas höheren Notierungen beendet. Der ATX schloss 0,26 Prozent im Plus bei 2045,49 Einheiten.

HB WIEN. An der Spitze schlossen bwin mit einem Aufschlag von 4,66 Prozent bei 32,10 Euro. Dahinter folgten conwert mit einem Plus von 3,45 Prozent auf 6,00 Euro. Mit einem Kursgewinn von 1,66 Prozent auf 12,87 Euro konnten auch die Anteilsscheine des Feuerfestkonzerns RHI in der Gewinnzone aus dem Handel gehen.

Die Aktien der Austrian Airlines Group (AUA) gewannen 1,65 Prozent auf 4,32 Euro. Händlern zufolge hat sich die AUA-Käuferin Lufthansa im Rahmen einer Investorenpräsentation positiv geäußert die Übernahme der AUA abschließen zu können.

Mit unterschiedlicher Tendenz schlossen die heimischen Bankenwerte die Sitzung. Während Raiffeisen um 3,01 Prozent auf 24,62 Euro zulegen konnten, verloren Erste Group 0,70 Prozent auf 18,51 Euro.

OMV gingen mit einem Aufschlag von 0,34 Prozent bei 26,90 Euro aus dem Handel. Der von der OMV vermeldete plangemäße Start der Ölproduktion auf dem Komsomolskoe-Feld in Kasachstan wird von den Analysten von Sal. Oppenheim als positive Nachricht gewertet. Die Analysten haben ihre Einstufung "neutral" für die Aktie der OMV bestätigt. Das Kursziel liegt bei 24,30 Euro.

Verbund-Austrian Hydro Power(AHP) stiegen um 0,32 Prozent auf 34,60 Euro. Die Analysten der Unicredit haben ihre Empfehlung von "buy" auf "hold" zurück genommen, das Kursziel jedoch von 35 auf 36 Euro angehoben.

Aktuelle Analysteneinschätzungen wurden auch zu den Aktien der Telekom Austria und der Voestalpine bekannt. In einer aktuellen Studie zum Stahlsektor hat JP Morgan die Voestalpine-Werte mit "neutral" und einem Kursziel von 23 Euro bestätigt. Goldman Sachs hat sein Kursziel von 11,90 auf 12,90 Euro für die Telekom Austria-Werte angehoben. Das Votum wurde weiterhin bei "neutral" belassen. Voestalpine verloren 1,67 Prozent auf 18,21 Euro und Telekom Austria 0,45 Prozent auf 11,10 Euro.

Die Anteilsscheine des Impfstoffherstellers Intercell verteuerten sich um 0,65 Prozent auf 24,64 Euro. Die US-Gesundheitsbehörden haben ihre Empfehlung für Schutzimpfungen gegen die Japanische Enzephalitis ausgeweitet. Im Rahmen ihrer Empfehlung verweisen die Experten auf den Intercell-Impfstoff "Ixiaro" als einen sicheren Impfschutz gegen die Japanische Enzephalitis.

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