Marktbericht Österreich
Börse Wien im Plus

Die Wiener Börse hat den Handel am Montag bei eher geringem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 3,73 Prozent auf 1 699,89 Einheiten. Das Wiener Börsenbarometer konnte vom Beginn des Handels an Zugewinne verbuchen und sich im Verlauf weiter vorarbeiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat den Handel am Montag bei eher geringem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 3,73 Prozent auf 1 699,89 Einheiten. Das Wiener Börsenbarometer konnte vom Beginn des Handels an Zugewinne verbuchen und sich im Verlauf weiter vorarbeiten. Eine starke Schlussauktion ließ den Index nahe seines Tageshochs schließen. Die Nachrichtenlage gestaltete sich äußerst dünn, und auch von Analystenseite gab es nichts Neues. Es herrsche bereits Weihnachtsfrieden, kommentierte ein Händler.

Die Nachricht des Tages war die Umschichtung des ATX-5. Während Verbund- Aktien in den Auswahlindex aufrücken - die Aktien gewannen 4,13 Prozent auf 32,49 Euro - fallen Raiffeisen International aus der Riege der Blue-Chips-Werte. Raiffeisen-Anteile konnten dennoch um 2,26 Prozent auf 18,10 Euro dazugewinnen.

Die stärksten Aufschläge unter den Schwergewichten verbuchten Telekom Austria , die um 5,62 Prozent auf 10,90 Euro stiegen. Voestalpine erhöhten sich um 2,49 Prozent auf 15,20 Euro und OMV um 1,92 Prozent auf 18,09 Euro.

Deutlich fielen die Aufschläge auch bei der Vienna Insurance Group aus. Die Aktien verbesserten sich um 7,51 Prozent auf 23,76 Euro und brachten dem ATX ein Plus von 7,7 Punkten.

Immobilienwerte gehörten nach einer uneinheitlichen Tagestendenz schlussendlich überwiegend zu den Gewinnern. Immofinanz kletterten an die Spitze des Kurszettels mit einem Kursplus von 26,47 Prozent auf 0,43 Euro. Sparkassen Immobilien legten um 21,25 Prozent auf 1,94 Euro zu.

Century Casinos hat seine südafrikanischen Casinos für rund 26 Mill. Euro verkauft, berichtete das Unternehmen. Die Papiere schlossen 7,32 Prozent fester bei 0,88 Euro.

Eine Veränderung der Anteilseigner wurde bei Intercell bekannt. Die Deutsche Bank hat zusammen mit mehreren ihrer Investment-Töchter Stimmrechtsanteile an Intercell von mehr als fünf Prozent erworben. Die Nachricht habe jedoch keinen Investor angelockt, sagte ein Händler. Die Titel drehten im Handelsverlauf um 2,13 Prozent auf 21,55 Euro ins Plus.

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