Nach Zwangspause: Chinas Firmen streben wieder an die Börse

Nach Zwangspause
Chinas Firmen streben wieder an die Börse

Über ein Jahr lang haben die Behörden in China keine IPOs mehr zugelassen. Jetzt stehen zahlreiche Firmen in den Startlöchern. Die Behörden gehen von etwa 50 Neuemissionen aus.
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ShanghaiIn China stehen nach dem Ende des Verbots von Börsengängen zahlreiche Firmen in den Startlöchern für den Sprung auf das Handelsparkett. Schätzungen der Unternehmensberatung Ernst & Young zufolge könnten bei neuen Börsennotierungen in diesem Jahr mehr als 200 Milliarden Yuan (rund 24 Milliarden Euro) Kapital eingesammelt werden. Gut 750 Unternehmen streben inzwischen an die Börsen in Shanghai, Shenzhen und anderswo im Land. Über ein Jahr lang haben die Behörden in China keine IPOs mehr zugelassen. Im November 2012 untersagten sie Emissionen, um gegen Betrug vorzugehen und das Vertrauen in die einheimischen Märkte zu stärken.

Den Anfang machen in dieser Woche Guangdong Xinbao Electrical Aplliances sowie Zhejiang Wolwo Bio-Pharmaceutical, die zusammen rund 120 Millionen Euro aufnehmen wollen. Für Januar haben die Behörden die Notierung von etwa 50 Unternehmen in Aussicht gestellt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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