Nestlé und Novartis stützen
Verluste am Züricher Aktienmarkt

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag analog zu den europäischen Leitindizes im Minus geschlossen. Der SMI schloss 45,65 Punkte oder 0,48 Prozent tiefer auf 9 392,42 Stellen, der breiter gefasste SPI büßte 39,37 Punkte oder 0,52 Prozent auf 7 546,47 Zähler ein.

dpa-afx ZÜRICH. Damit gab der Markt die Gewinne des Vortages wieder ab. Keine Stütze waren die US-Börsen, die ebenfalls unter Vortagesniveau notierten. Anfänglich fehlte es dem Schweizer Markt nach dem Vortagesaufschwung an neuen Impulsen. Am Nachmittag wurde die Stimmung zudem von enttäuschenden US-Konjunkturdaten getrübt.

Richemont schlossen 2,0 Prozent tiefer auf 72,65 Franken. Die vorbörslich veröffentlichten Umsatzzahlen zum Geschäftsjahr 2006/07 entsprachen den Erwartungen. Nach den Kursgewinnen in den Vortagen litt der Titel nun aber unter Gewinnmitnahmen. Einzig Julius Bär (-2,7 Prozent auf 169,20 Franken) standen noch tiefer im Minus.

Daneben waren in der unteren Hälfte des SMI -Tableaus sämtliche Branchen vertreten. Zu den Hauptverlierern zählten der Pharma-Genussschein Roche (-1,5 Prozent auf 231,50 Franken), das Technologiepapier ABB (-1,7 Prozent auf 22,65 Franken), der Versicherungswert Swiss Re (-1,0 Prozent auf 117,20 Franken) und die Aktie des Warenprüfers SGS (-1,3 Prozent auf 1 569 Franken).

Wie schon am Vortag verbuchten Nestle (+0,7 Prozent auf 492 Franken) und Novartis (+0,4 Prozent auf 70,05 Franken) mitunter die größten Gewinne und setzten damit die freundliche Tendenz vom Montag fort. Händlern zufolge profitierten die Aktien nach wie vor von den überzeugenden Quartalszahlen vom Vortag.

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