Pioneer-Aktien legen deutlich zu
Gewinnmitnahmen an den asiatischen Börsen

Schwach haben die Aktienkurse an der Börse in Tokio am Freitag geschlossen.

HB TOKIO. Investoren reagierten auf die überraschenden US-Wachstums-Daten allerdings mit Zweifeln, ob das damit angezeigte hohe Tempo der Konjunkturerholung zu halten sei, und verkauften vor allem Bankentitel und Aktien von Brokerhäusern, „die jüngsten Überflieger“, wie Tsuyoshi Nomaguchi von Daiwa Securities sagte. Vorläufigen Zahlen zufolge war das Bruttoinlandsprodukt der USA im dritten Quartal mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von 7,2 Prozent so stark gewachsen wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Am Freitag wurden keine wesentlichen Konjunktur-Daten erwartet.

Der Nikkei-Index schloss um knapp 1,3 Prozent tiefer bei 10 559 Punkten. Der breitere Topix-Index verlor ein Prozent auf 1043 Zähler. Die Börsen in Taiwan gab zum Handesschluss gut ein Prozent ab. Der Markt in Seoul endete mit einem Verlust von rund 0,5 Prozent. Der Hang Seng Index in Hongkong tendierte dagegen gut behauptet.

In Tokio verloren die Aktien von UFJ Holdings, der kleinsten der vier japanischen Großbanken, um knapp 4,5 Prozent an Wert, während die Papiere der größeren Mizuho Financial Group um fast sechs Prozent billiger aus dem Handel gingen.



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