Rohstoffe: Kaltes Wetter in den USA treibt Ölpreis

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Kaltes Wetter in den USA treibt Ölpreis

dpa-afx SINGAPUR. Der US-Ölpreis hat am Montag gestützt durch das kalte Wetter in den USA zwischenzeitlich den höchsten Stand seit vier Wochen erreicht. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur März-Auslieferung war am Montag zeitweise bis auf 58,88 Dollar gestiegen. Dies war der höchste Stand seit vier Wochen. Danach gab der Ölpreis jedoch etwas nach und wurde gegen 7.15 Uhr mit 58,92 Dollar gehandelt. Das waren 14 Cent weniger als zum Handelsschluss am Freitag.

Das kalte Wetter im Nordosten der USA sowie die niedrigeren Rohöllagerbestände hätten den Ölpreis gestützt, sagten Händler in Singapur. Zudem zeige die US-Wirtschaft ein überraschend starkes Wachstum, was für eine anhaltend hohe Nachfrage nach Rohöl spreche.

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