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Schlussbericht Börse Frankfurt
War's das mit den 8.000 Punkten ?

Viele Experten sahen den Dax bereits auf einem guten Weg in Richtung 8.000 Punkte. Doch neue Sorgen um die Euro-Krisenländer brachten den Index zum Fall. Der Dax rutsche heute um knapp 200 Punkte ab.

Kommentare

  • Immer wenn alle sagen so kommt es , kommt `s ganz anderst!!!! Short gehen!!

  • Kommentar aus Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 04.02.2013
    EU-Präsident Schulz: »EU ist tödlich bedroht«
    Kurz vor dem EU-Haushaltsgipfel in Brüssel sieht der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz die Europäische Union in Gefahr. »„Ich glaube, dass die EU tödlich bedroht ist«, sagte Schulz im Interview mit dem Bonner General-Anzeiger. Das Vertrauen in die Europäische Union sei verloren. »Wenn sich Menschen von einem Projekt, von einer Idee abwenden, dann geht das irgendwann seinem Ende entgegen«, fügte er hinzu

  • Die Deutsche Wirtschaftsnachrichten sammelt ausschließlich Hiobsbotschaften. Da findet sich dann irgendwann immer irgendwas, womit man Recht behalten hat.
    Davon abgesehen, war die EU schon bei ihrer Geburt 1990 tödlich bedroht, nämlich von mir, eine Mißgeburt, aufgepumpt mit warmer Luft.
    Wer genau sich von der EU abwendet hat, sagt Schulz geflissentlich nicht, damit er den Untergang irgend jemandem in die Schuhe schieben kann.

    Die EU war eine reine Kapitalidee, ohne DAX gäb's keine europäische Integration. Und diese Kapital-Bombe ist 2007 geplatzt. Die Geldruckerei hat lediglich die Druckwelle optimiert, die sich nun ausbreitet.

    Ist wie beim Gewitter. Nach dem Blitzschlag dauert es eine Weile, je länger, desto krachender der Donner und verheerender das Unwetter. Noch ist Ruhe, Friedhofruhe, verdächtig.






  • Kommentar aus Zeitung Die Welt vom 04.02.2013
    Banken-Altlasten könnten Rettungsschirm zerreißenDer ESM ist zu klein, um allen Banken zu helfen. Spanien und Irland versuchen, ihre Altfälle auf den Hilfsfonds abzuwälzen – doch das birgt Gefahren.
    Was soll man da noch zu den irrationalen Indexständen sagen?? - selbstredend.

  • 8.000 Punkte nur eine Frage der Zeit?

    Man könnte das auch treffender formulieren. Etwa so:

    "Die gezielte Enteignung der Sparer um derzeit etwa real 2,5 % p.a.ist trotz massiver Geldvermehrung nur langsam in Gang gekommen. Die gesamte Politik hofft aber darauf, dass diese Entwicklung, die Saar-Oskar schon vor Jahren fordete, nun endlich so richtig anspringt und Sparer um mindestens 5 bis 8 % p.a. real enteignet. In diesem Zusammenhang ist es selbstverständlich nicht zu verhinder, dass Anteilspapiere wie z.B. Aktien einen relativen Zugewinn ezielen werden, der sich allerdings trotz deutlicher nominaler Zuwächse real kaum über dem Inflationsausgleich bewegen wird."

  • Verglichen zur DMark hatten wir in den letzten 14 Jahren einen Inflationssatz von ca. 5% pa.

  • Kann sein.
    Bei meiner Berechnung (real) ist bereits berücksichtigt, dass man (risikolos) Zinsen abzüglich Quellensteuer erhält. Danach ergibt sich ein Kaufkraftverlust von ca. 2,5 % p.a real. Und die Politik träumt von mehr ....!
    Überall, wo Politiker Einfluss haben, steigen die Preise erheblich schneller.

  • was die Sparer anbetrifft, stimme ich Ihnen zu - nicht jedoch was den Ausgleich der Inflation durch steigende Aktien anbelangt. Die Kurse leiden generell unter den früher oder später steigenden Zinsen - das läßt sich langfristig auch nicht manipulieren, es sei durch die Einführung des Kommunismus oder so etwas. Das beste Beispiel gegen einen Inflationsschutz durch Aktien sind die 70er Jahre mit ihren überwiegend hohen Inflationsraten. Der Dow (Dax gab's ja noch nicht) blieb über die ganzen 70er NOMINAL unter Schwankungen fast unverändert. Ich fürchte in punkto Relation Inflation / Aktien sind Sie dem gern verbreiten Märchen der Bankberater und "Marktexperten" aufgesessen. Ich wünschte es wäre anders !

  • Die Forums-Dementoren saugen gerade wieder die Seele
    aus Mr. Trend heraus, aber der hat keine Seele.
    Somit werden sie verhungern.

  • Köstlich, die Kommentare. Ich liebe den Geruch von Verzweiflung am Morgen.

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