Schwacher Dollar belastet Exportwerte
Charttechniker sehen Ende der Korrektur in Tokio

Die Aktienbörse in Tokio hat am Freitag fest geschlossen. Nach einem etwas schwachen Start in Folge der negativen Vorgabe der Wall Street vom Vortag stieg der Nikkei-Index für 225 Standardwerte um 98,43 Punkte oder 0,94 Prozent auf 10 557,69 Punkte.

HB TOKIO. „Der Markt hat die schlechten Nachrichten wie den teuren Yen, Aktienverkäufe durch ausländische Anleger und die vielen Börsengänge nahezu eingepreist“, sagte ein Marktteilnehmer. Die aktuelle Korrekturphase des Nikkei-225, die am 21. Januar gestartet sei, dürfte in der kommenden Woche enden, wenn sie den Mustern der vorigen beiden Konsolidierungen folge, zeigte er sich überzeugt. Charttechnisch gebe es deutliche Kaufsignale.

Gekauft wurden die Aktien des Internet-Providers Softbank und anderer Unternehmen, die solide Ergebnisse vorgelegt hatten. Softbank-Anteile wurden mit einem Aufschlag von rund sieben Prozent gehandelt, Exportwerte wie der Autohersteller Honda mit einem Abschlag von 1,11 Prozent. Ein schwacher Dollar verteuert den Absatz auf dem wichtigen US-Markt.

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