Stahlhersteller notierten mit Abschlägen
Aktien Tokio schließen knapp behauptet

Nach Gewinnmitnahmen bei Telekommunikationstiteln und Werten der Stahlbranche sind die Aktienkurse am Dienstag in Tokio knapp behauptet aus dem Handel gegangen.

HB TOKIO. Die Anleger hätten sich zudem im Vorfeld der anstehenden FOMC-Sitzung zurückgehalten, kommentierte ein Beobachter den Handelsverlauf. Der Nikkei-225-Index verlor 0,2 % bzw. 19 Zähler auf 10 965. Der Topix-Index sank um 0,2 % oder zwei Zähler auf 1 100. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 1,047 (Montag: 1,081) Mrd. Aktien. Auch der Anstieg des Yen gegenüber dem Dollar habe die Investoren vor dem Kauf von Titeln exportorientierter Unternehmen zurückschrecken lassen.

Mizuho Financial Group verbilligten sich um 0,9 % auf 418 000 Yen und Mitsubishi Tokyo Financial Group verloren 1,0 % auf 922 000 Yen. KDDI sanken 3,1 % auf 498 000 Yen. Zuvor hatte die Telecommunications Carriers Association mitgeteilt, dass der Nettozuwachs von Kunden bei NTT DoCoMo den bei KDDI im October erstmals seit drei Monaten überschritten hat. DoCoMo verloren 1,1 % auf 181 000 Yen.

Stahlhersteller litten unter Gewinnmitnahmen. Nippon Steel gaben 0,8 % auf 252 Yen nach und Kobe Steel sanken 1,3 % auf 151 Yen. JFE Holdings gingen 0,9 % tiefer bei 2 855 Yen aus dem Handel.

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