Uniwheel
Pfälzer Alufelgenhersteller sammelt 125 Millionen ein

Der pfälzische Alufelgen-Hersteller Uniwheel ist als eines der ersten Unternehmen an die Börse in Warschau gegangen. Das Unternehmen konnte seine Aktie allerdings nicht zum Höchstpreis platzieren.
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FrankfurtDer erste Börsengang eines deutschen Unternehmens in Polen ist gelungen. Der pfälzische Alufelgenhersteller Uniwheels konnte seine Aktien allerdings nicht zum Höchstpreis von je 119 Zloty platzieren. Die 4,8 Millionen Papiere würden zu 105 Zloty zugeteilt, teilte das Unternehmen aus Bad Dürkheim mit. Vom Erlös von 125,4 Millionen Euro fließt die Hälfte an Uniwheels selbst, die damit ihren Standort im südpolnischen Stalowa Wola um ein drittes Werk erweitern will. Den Rest kassieren die bisherigen Alleineigentümer, Vorstandschef Ralf und sein Cousin Michael Schmid. Sie halten künftig noch 61 Prozent an Uniwheels.

Die Erstnotiz an der Warschauer Börse ist für den 8. Mai geplant. Begleitet wird der Börsengang von der polnischen Commerzbank-Tochter mBank und der Bank Zachodni WBK. Uniwheels sieht sich mit einem Marktanteil von elf Prozent als Nummer vier in Europa unter den Alufelgen-Erstausrüstern.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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