Internationale Presseschau
E-Mail für Dr. Githongo

Die Krise an den Finanzmärkten beschäftigt die internationale Presse am Freitag. Die deutschen Zeitungen diskutieren außerdem den Widerstand der Länderverkehrsminister gegen das aktuelle Konzept zur Bahnprivatisierung. Das Fundstück kommt aus dem Zeit-Magazin: Ein genervter E-Mail-Empfänger schlägt zurück.

Hypothekenkrise

Die Liquiditätskrise des US-Hypothekenfinanzierers American Home Mortgage und der anschließende Kurssturz der Aktie um 88% seien erst der Anfang einer großen Krise auf dem Finanzmarkt, glaubt » Business Week. Denn auch jenseits des Hypothekenmarktes drohten düstere Zeiten: Mindestens fünf Hedge-Fonds seien „in die Luft gegangen“. Jetzt sei zu befürchten, dass Banken ihre Zusagen zur Finanzierung von Firmenübernahmen über 300 Milliarden Dollar zurückzögen. "„Der Aktienmarkt hat den Ernst der Lage noch nicht begriffen“", zitiert das Blatt einen Investor.

„Es braut sich etwas zusammen an den Finanzmärkten“, fürchtet auch die Süddeutsche Zeitung. „Aus dem fernen Grollen könnte schon bald ein Sturm werden, ein gewaltiges Gewitter, das auch über Deutschland niedergeht - an den Börsen, aber ebenso im ganz realen Wirtschaftsleben.“

Optimistischer kommentiert die » Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Noch handelt es sich nur um Turbulenzen, ein Tornado muss nicht daraus werden.“ Die Erschütterungen der Finanzmärkte müssten sich nicht notwendigerweise auf die Realwirtschaft übertragen und die Weltwirtschaft sei in einem „außergewöhnlich guten Zustand“.

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