Internationale Presseschau vom 10.8.2007
Leckere Lyrik mit „M“

Die US-Presse stellt besorgt fest, dass selbst auf modebewusste Teenager kein Verlass mehr ist. Die deutschen Zeitungen beobachten die Auswirkungen der Subprime-Krise. Das Fundstück kommt aus der Zeit: Ein großes „M“ macht Essen lecker und Redakteure lyrisch.

US-Einzelhandel

Warum ist der Konsument so lustlos, fragt sich die » Businessweek anlässlich der beunruhigenden Umsatzzahlen im US-Einzelhandel. Firmen wie Gap stießen wegen der Kaufunlust ihrer Klientel an Wachstumsgrenzen; selbst die normalerweise konsumfreudigen Teenager ließen ihre Klamottenketten Pacific Sunwear und Wet Seal im Stich. „Der Trend auf dem Modemarkt geht dahin, einzigartig zu sein", erklärt das Blatt. „Wenn jeder - mit Hilfe von Internetstores - jede Marke überall kaufen kann, ist die Herausforderung, Sachen zu finden, die es nicht in der herkömmlichen Ketten-Filiale gibt."

Asien

„Unverantwortlich" nennt die » Business Times aus Singapur Forderungen amerikanischer Politiker, China zu einer Aufwertung des Yuan zu zwingen. Das Defizit der USA im Handel mit China lasse sich durch eine Aufwertung kaum verringern, trotzdem versuchten insbesondere die oppositionellen Demokraten, „die zunehmend populistische Stimmung in den Vereinigten Staaten und die wachsende Unterstützung für Protektionismus" politisch auszunutzen. „Die amerikanischen Politiker sollten es besser wissen", schimpft die asiatische Wirtschaftszeitung, „China-Bashing kann ihnen vielleicht helfen, ein paar Stimmen zu gewinnen, aber es kann auch wirtschaftliche Spannungen mit den Chinesen hervorrufen, die der amerikanischen und der Weltwirtschaft nur schaden können."

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