33 Bewertungen ****
16.10.2008 

Bei den Banken konnten sich die Titel von JPMorgan und Wells Fargo nach Vorlage ihrer Geschäftsberichte nicht gegen den allgemeinen Abwärtstrend behaupten. Die Aktien von JPMorgan verloren rund 5,5 Prozent, Wells Fargo notierten um 0,5 Prozent schwächer. Auch Citigroup-Papiere büßten 12,8 Prozent ein, die Anteilsscheine von Morgan Stanley verloren sogar 16,3 Prozent.

Bei den Einzelwerten stand auch Coca-Cola im Mittelpunkt. Der weltgrößte Getränkehersteller hatte dank einer kräftigen Nachfrage auf dem internationalen Markt besser als erwartete Zahlen vorgelegt. Coca-Cola-Aktien schlossen ein Prozent im Plus.

Der weltgrößte Chiphersteller Intel ist bislang ebenfalls weitgehend von der Konjunkturschwäche verschont geblieben und hat seinen Quartalsgewinn überraschend kräftig gesteigert. Die Aussichten für das vierte Quartal bezeichnete das Unternehmen, das als Stimmungsbarometer für die Technologiebranche gilt, aber als unsicher. Intel-Papiere fielen um fast sechs Prozent.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,68 Milliarden Aktien den Besitzer. 340 Werte legten zu, 2848 gaben nach und 25 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,54 Milliarden Aktien 369 im Plus, 2401 im Minus und 78 unverändert. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 26/32 auf 100-04/32. Sie rentierten mit 3,982 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 33/32 auf 104-19/32 und hatten eine Rendite von 4,225 Prozent.

Artikel bewerten:
  • 1 Stern
  • 2 Sterne
  • 3 Sterne
  • 4 Sterne
  • 5 Sterne
zurück
  • Analyser to go: Commerzbank hebt Air Ber...

    Analyser to go: Commerzbank hebt Air Berlin-Kursziel auf Euro 4,70

    Nach den überraschend guten Verkehrszahlen von Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin haben die Analysten der Commerzbank das Kursziel der Aktie herauf gestuft. Noch sein es aber für einen Einstieg zu früh, hieß es weiter. Video

  • Erste Gewinnmitnahmen des Jahres fallen ...

    Erste Gewinnmitnahmen des Jahres fallen kräftig aus

    Nach den teils deutlichen Gewinnen der vergangenen Handelstage hat der deutsche Aktienmarkt eine Verschnaufpause eingelegt. Schlechte Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt drücken auf die Stimmung. Video

  • Wirtschaftskrise erreicht Arbeitsmarkt: ...

    Wirtschaftskrise erreicht Arbeitsmarkt: Mehr Arbeitslose im Dezember

    Im Dezember hat die Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt erreicht. Insgesamt 3,1 Millionen Menschen waren ohne Job - mehr als erwartet. Und es könnte noch schlimmer kommen, denn im Moment federn viele Unternehmen die Auftragsflaute noch mit Kurzarbeit oder längeren Weihnachtsferien ab. Video

vor

 

 

Anzeige
Anzeige

alt= Handelsblatt Börse

Aktueller Kurs: 4.937,47

−88,84 −1,77 % Einzelwerte
DAX TOP 3 in %
Alle Tops
Volkswagen 3,51
Deuts. Postb. 3,22
Merck 1,75
DAX FLOP 3 in %
Alle Flops
ThyssenKrupp −6,78
Metro −5,56
Commerzbank −4,77
Name Kurs Absolut in %
DAX 4.937,47 −88,84 −1,77
L&S Ind. DAX 4.927,50 −110,00 −2,18
TecDAX 519,40 −16,38 −3,06
L&S Ind. TecDAX 518,69 −15,82 −2,96
MDAX 5.780,34 −80,73 −1,38
Eurostoxx 50 2.538,55 −39,88 −1,55
Dow Jones 8.769,70 −245,40 −2,72
Nasdaq 100 1.238,60 −35,89 −2,82
Global Titans 50 144,49 −0,74 −0,51
Hang Seng 14.987,46 −522,05 −3,37
Nikkei 225 9.143,21 −96,03 −1,04
Euro Bund Fut. 122,86 −0,57 −0,46
€ in $ 1,3575 −0,0080 −0,59
Gold ($) 848,25 −5,25 −0,62
Öl ($) 48,78 +3,31 7,28
Anzeige