2 Bewertungen ***
08.07.2008 

Zu den größten Verlierern gehörten mit einem Minus von 32 Prozent die Titel des Büroartikel-Herstellers Office Depot. Der Konzern verbuchte angesichts der US-Wirtschaftsflaute einen kräftigen Umsatzrückgang.

Auf den Verkaufslisten der Börsianer standen zudem die Aktien des Aluminiumproduzenten Alcoa mit einem Kursabschlag von über drei Prozent. Der Konzern wollte nach Börsenschluss am Dienstag seine Quartalszahlen vorlegen.

Die Aktien der von der Kreditkrise gebeutelten größten US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac erholten sich mit einem Plus von jeweils über elf Prozent von ihren Vortagesverlusten. Für Zuversicht sorgte hier die Äußerung der Aufsichtsbehörden, neue Auflagen zur Rechnungslegung sollten die Firmen nicht zu Kapitalerhöhungen zwingen. Am Montag waren die Titel abgestürzt, nachdem die Investmentbank Lehman Brothers wegen der anstehenden Änderung riesige Verluste und einen gigantischen Kapitalbedarf prognostiziert hatte.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,73 Mrd. Aktien den Besitzer. 2147 Werte legten zu, 1032 gaben nach und 70 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,51 Mrd. Aktien 2025 im Plus, 844 im Minus und 124 unverändert. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 6/32 auf 99-29/32. Sie rentierten mit 3,884 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 18/32 auf 98-22/32 und hatten eine Rendite von 4,454 Prozent.

Artikel bewerten:
  • 1 Stern
  • 2 Sterne
  • 3 Sterne
  • 4 Sterne
  • 5 Sterne
zurück
  • Analyser to go: Commerzbank hebt Air Ber...

    Analyser to go: Commerzbank hebt Air Berlin-Kursziel auf Euro 4,70

    Nach den überraschend guten Verkehrszahlen von Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin haben die Analysten der Commerzbank das Kursziel der Aktie herauf gestuft. Noch sein es aber für einen Einstieg zu früh, hieß es weiter. Video

  • Erste Gewinnmitnahmen des Jahres fallen ...

    Erste Gewinnmitnahmen des Jahres fallen kräftig aus

    Nach den teils deutlichen Gewinnen der vergangenen Handelstage hat der deutsche Aktienmarkt eine Verschnaufpause eingelegt. Schlechte Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt drücken auf die Stimmung. Video

  • Wirtschaftskrise erreicht Arbeitsmarkt: ...

    Wirtschaftskrise erreicht Arbeitsmarkt: Mehr Arbeitslose im Dezember

    Im Dezember hat die Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt erreicht. Insgesamt 3,1 Millionen Menschen waren ohne Job - mehr als erwartet. Und es könnte noch schlimmer kommen, denn im Moment federn viele Unternehmen die Auftragsflaute noch mit Kurzarbeit oder längeren Weihnachtsferien ab. Video

vor

 

 

Anzeige
Anzeige

alt= Handelsblatt Börse

Aktueller Kurs: 4.937,47

−88,84 −1,77 % Einzelwerte
DAX TOP 3 in %
Alle Tops
Volkswagen 3,51
Deuts. Postb. 3,22
Merck 1,75
DAX FLOP 3 in %
Alle Flops
ThyssenKrupp −6,78
Metro −5,56
Commerzbank −4,77
Name Kurs Absolut in %
DAX 4.937,47 −88,84 −1,77
L&S Ind. DAX 4.927,50 −110,00 −2,18
TecDAX 519,40 −16,38 −3,06
L&S Ind. TecDAX 518,69 −15,82 −2,96
MDAX 5.780,34 −80,73 −1,38
Eurostoxx 50 2.538,55 −39,88 −1,55
Dow Jones 8.769,70 −245,40 −2,72
Nasdaq 100 1.238,60 −35,89 −2,82
Global Titans 50 144,57 −0,66 −0,45
Hang Seng 14.515,71 −471,75 −3,15
Nikkei 225 9.026,74 −212,50 −2,30
Euro Bund Fut. 122,86 −0,57 −0,46
€ in $ 1,3589 −0,0066 −0,48
Gold ($) 848,25 −5,25 −0,62
Öl ($) 48,78 +3,31 7,28
Anzeige