Ebenfalls zu den Verlierern gehörten die Aktien der US-Fastfoodkette McDonald's, die um etwa 3,1 Prozent nachgaben. Händler verwiesen auf eine Herunterstufung des Papiers durch die Bank UBS.
Unterstützung erhielten die Aktienmärkte indes vom sinkenden Ölpreis. Angesichts der anhaltenden Dollar-Rally und der zunehmenden Konjunktursorgen hat sich Rohöl am Dienstag weiter verbilligt und Inflationssorgen gedämpft. Händler verwiesen neben dem starken Dollar auf den Befehl des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zur Beendigung des Militäreinsatzes in Georgien. Dies dämpfte die Ängste vor Versorgungsunterbrechungen in dem wichtigen Öl-Transit-Land Georgien. Ein Fass der US-Sorte WTI kostete mit knapp 113 Dollar einen Dollar weniger.
An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,12 Mrd. Aktien den Besitzer. 1 060 Werte legten zu, 2 060 gaben nach und 97 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,07 Mrd. Aktien 1196 im Plus, 1 608 im Minus und 142 unverändert.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 22/32 auf 100-22/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,914 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 30/32 auf 99-07/32 und hatten eine Rendite von 4,548 Prozent.

