Unterdessen gaben Wells Fargo
1,11 Prozent auf 35,62 Dollar ab. Ein Experte von Friedman Billings Ramsey hat seine Gewinnschätzung für das dritte Quartal für die Bank vor dem Hintergrund der US- Hypothekenkrise um 100 Millionen Dollar gesenkt. Der Experte erwartet nun einen Gewinn von 0,68 Dollar je Aktie, die Konsensschätzung liegt bei 0,70 Dollar.
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Die Titel von KB Home
profitierten hingegen von einer positiven Analysteneinschätzung und legten um 1,42 Prozent auf 25,06 Dollar zu. Einem Analysten von Wachovia
Capital Markets zufolge ist der Hausbauer auf dem richtigen Weg. Die neue Strategie bestehend aus Preissenkungen und der Akquisition neuer Kunden sei eine gute Idee. KB Home
wolle sich nun mehr auf Kunden konzentrieren, die zum ersten Mal ein Haus kaufen.
Auch an den Anleihenmärkten mussten Anleger die Konjunkturdaten verdauen - 10-jährige Anleihen stiegen um 0,0938 Punkte auf 101,3438 Punkte. Sie rentierten damit mit 4,827 Prozent. Der Euro war unterdessen kaum zu bremsen und kletterte im späten Handel erneut auf ein neues Rekordhoch von 1,4278 Dollar. Zuletzt wurden noch 1,4260 Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf 1,4179 (Donnerstag: 1,4180) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7053 (0,7052) Euro.

