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01.03.2008 

Viele Titel büßten seither die Hälfte ihres Wertes ein - auch Cameco. Im Zuge der Preisexplosion erweiterte sich auch die Liste der verfügbaren Aktien erheblich. In den meisten Fällen handelt es sich allerdings um Explorationsunternehmen mit zweifelhaften Erfolgsaussichten. Viele davon verfügen nur über geringe Marktkapitalisierungen und sind häufig an der Risikobörse in Vancouver gelistet. Nur die wenigsten Suchen nach Lagerstätten sind erfolgreich und münden dann auch noch - nach vielen Jahren - in die tatsächliche Förderphase. In der Zwischenzeit haben Banken und Vermögensverwalter jedoch eine Reihe von Produkten auf denMarkt gebracht, mit denen Investoren an der erwarteten Rohstoffverknappung und deshalbweiter steigenden Preisen teilhaben können. Vor allem Zertifikateemittenten sind aktiv geworden. Einige bieten Körbe auf eine Auswahl von Aktien an.
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Der noch einige Jahre laufende Uranium Basket der UBS beispielsweise bündelt zehn Aktien. Die Société Générale hat mehrere Produkte im Rennen, darunter auch einige ohne Laufzeitbegrenzung, die mit Hebeln ausgestattet sind. Hier kann der Anleger demnach spekulativer agieren. Eine Variante bietet die größte deutsche Fondsgesellschaft DWS. Das Haus hat ein aktiv betreutes Produkt lanciert. Wie bei einem Investmentfonds wechselt das Management je nach Einschätzung der Firmen die Portfoliozusammensetzung. Wenn Anleger ihr Engagement breiter anlegen wollen, können sie sich auf Rohstoffe und insbesondere Energiewerte konzentrierte Aktienfonds näher anschauen. Zu dieser Gruppe zählt etwa der Uran- und Energiefonds von Stabilitas. Allerdings ist auch hier Mut für den Einstieg nötig. Der Anteilspreis hat sich seit Mitte vergangenen Jahres halbiert.
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