Altersvorsorge

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Steuervorteile und Zulagen: Wie der Staat die Riester-Rente fördert

Um Anreize zum Abschluss einer Riester-Rente zu geben, fördert der Staat den Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Wie Sparer in den vollen Genuss der Förderung kommen.

Ratgeber Altersvorsorge

  1. Gesetzliche Rentenversicherung
  2. Riester- und Rürup-Rente
  3. Betriebliche Altersvorsorge
  4. Private Altersvorsorge
  5. Rentenauszahlung
  6. Informationen & Anlaufstellen

Um möglichst große Anreize zum Abschluss einer Riester-Rente zu geben, fördert der Staat den Aufbau einer privaten Altersvorsorge einerseits mit Zulagen, andererseits aber auch mit Steuervorteilen. Die Höhe der Förderung hängt von der familiären Situation ab. Die Grundzulage beträgt pro Person 154 Euro. Verheiratete haben Anspruch auf den doppelten Betrag, aber nur wenn auch beide einen Vertrag abschließen. Die Zulage pro Kind beträgt 185 Euro. Für Kinder, die nach 2007 geboren sind, zahlt der Staat sogar 300 Euro. Berufseinsteiger, die mit einem Riester-Vertrag vor dem 25. Lebensjahr beginnen, können sich über einen Bonus von 200 Euro freuen.

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  • 24.07.2013, 22:17 UhrGrimlock

    Ich habe als Single seit 9 Jahren meine Riester-Rente bei der Debeka und bin bisher bei 3,8% Rendite angekommen. Die Abschlusskosten waren sehr niedrig, was halt bei Versicherungsprodukten ein großer Faktor ist. Bei mir lagen die damals bei 568,- Euro. Ich hatte auch einen vom AWD da. Bei denen lagen bei gleichem Beitrag die Abschlusskosten bei 2.488,- Euro. Ich habe auch dankend auf ein Fondsgebundenes Produkt verzichtet. In Aktien investiere ich selbst. Da muss ich nicht auch noch Kosten an einen Dritten abtreten.

  • 14.02.2013, 22:58 UhrDanilo

    Im Prinzip bin ich auch nicht mehr davon überzeugt,dass die Riesterrente für einen Single sinnvoll ist.
    Nun habe ich 11 Jahre einbezahlt und im Depot (Union Inv.) ist gerade mal knapp soviel drin, wie in Summe auch eingezahlt worden ist. Ein Inflationsausgleich konnte in 2 Aktien-Boomphasen nicht mal erwirtschaftet werden.

    Also mit dem Steuervorteil (bei höherem Einkommen) kann es eventuell eine kleine Rendite geben.

    Der Nachteil der Riesterrente ist m.M.n. dass das Kapital bei Tod nur an eigene Kinder vererbbar ist.

    Man korrigiere mich wenn ich falsch liege.

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