Altersvorsorge

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Formen der betrieblichen Altersvorsorge: Die Vorteile einer Direktversicherung

Die Direktversicherung ist eine von fünf Varianten der betrieblichen Altersvorsorge. Wie sie funktioniert und was die Vorteile sind.

Ratgeber Altersvorsorge

  1. Gesetzliche Rentenversicherung
  2. Riester- und Rürup-Rente
  3. Betriebliche Altersvorsorge
  4. Private Altersvorsorge
  5. Rentenauszahlung
  6. Informationen & Anlaufstellen

Die Direktversicherung ist eine von fünf Varianten der betrieblichen Altersvorsorge. Das Prinzip: Der Arbeitgeber schließt für seinen Mitarbeiter eine Kapitallebens- oder eine Rentenversicherung ab. Oft ist die Direktversicherung die einzige Möglichkeit für eine betriebliche Altersvorsorge. Denn gerade kleine Unternehmen bieten meist keinen Pensionsfonds oder Pensionskasse an. Dann hat der Arbeitnehmer das Recht auf eine Direktversicherung. Allerdings bestimmt der Arbeitgeber den Anbieter.

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Die Direktversicherung ist insbesondere für privatversicherte Arbeitnehmer interessant. Sie müssen in der Auszahlphase keinen Beitrag an ihre Krankenkasse abführen – ganz im Gegensatz zu Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse, die von der Auszahlung den vollen Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsbeitrag abführen müssen. Generell gilt: Direktversicherungen gewinnen dann an Attraktivität, wenn der Arbeitgeber den Beitrag oder zumindest einen Teil davon übernimmt.

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Mitarbeiter eine Ledermanufaktur: Gerade kleine Unternehmen bieten häufig nur eine Direktversicherung. Quelle: dpa
Mitarbeiter eine Ledermanufaktur: Gerade kleine Unternehmen bieten häufig nur eine Direktversicherung. Quelle: dpa

  • 22.07.2012, 21:17 Uhrconnie2000

    die Direktversicherung ist unter den verschiedenen Formen der betrieblichen Altersversorgung nach meiner Meinung die Beste.
    Leichte Übertragbarkeit bei Arbeitgeberwechsel und selbst wenn man sie privat fortführt, muß man insoweit keine Sozialversicherungsbeiträge bei der späteren Rente bezahlen.

  • 02.11.2012, 15:15 UhrSchubi

    Ich habe bereits 1985 eine Direktlebensversicherung (Beitrag bezahle nur ich)abgeschlossen und würde dies nicht mehr tun. Damals wurde ich mit dem gelockt, daß nur 10% Pauschalversteuerung anfällt wie bereits erwähnt sind es inzwischen 20%. Aber jetzt kommt eigentlich der dicke Hammer. Nämlich am Ende wenn ich das Geld ausbezahlt bekomme muß ich an die gesetzliche Krankenkasse den dann gültigen Krankenkassenbeitrag z.Zt. 15,5% über 10 Jahre verteilt aus der gesamten Auszahlungssumme berappen, so sieht für mich keine Altersvorsorge aus. Wenn ich privat versichert wäre müßte ich diesen Beitrag allerdings nicht leisten. Wo ist hier die Gerechtigkeit?

  • 04.11.2012, 19:17 UhrAntivorausfinanzierer

    Ich war MA im VW-IT-Haus VW-GEDAS GmbH. Es wurde per HTV eine Gehaltsumwandlung in eine DV wirksam. Nach Eichel sollte eine Garantieverzinsung von 4,5% wirken, jährlich wurde pauschal mit 20% besteuert, u.s.w. Vor einigen Jahren verkaufte VW einige seiner Töchter an <strategische Partner>. Die VW-GEDAS GmbH war auch betroffen. Nun kündigte der AG die DV und drängte die Kollegen auch aus dem Pensionsfond. Von den zugesicherten 80T-DM sind heute 15T-EURO auf den Jahresbescheiden der Assekuranz übriggeblieben. Der Vertrag wurde von der ERGO (!) wie privat abgeschlossen voll neu berechnet! Als hätte ich gekündigt, was nicht möglich ist, und nicht VW! Von Eichelzinsen ist keine Rede mehr. Die fiskalmathematischen Aspekte wurden nicht erklärt. Die Auszahlung wird verweigert! Das Geld verfällt zusätzlich still durch das EURO-Desaster. Der Obmann für das Versicherungswesen bescheinigt, dass die Versicherung alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft hat! Die ERGO ist Schulder bei mir und verbumst in den weltweiten Erotikvierteln auch mein Geld! Eichel juckt es nicht, und andere betreffend werden diese auch vom AWD-Millionär Riester nichts zu erwarten haben. Wenn die ERGO pleite geht, ist auf mein restliches Geld weg. Bürger: Keine DV! Ihr liefert Euch Scharlatanen aus! Auch kaufe ich nur noch anständige Autos...

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