Altersvorsorge

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Formen der betrieblichen Altersvorsorge: Für wen sich die klassische Firmenrente lohnt

Die Formen der Firmenrente sind breit gefächert. Letztlich haben Arbeitnehmer jedoch keine Wahlmöglichkeit. Für wen sich die klassische Firmenrente lohnt – und für wen nicht.

Ratgeber Altersvorsorge

  1. Gesetzliche Rentenversicherung
  2. Riester- und Rürup-Rente
  3. Betriebliche Altersvorsorge
  4. Private Altersvorsorge
  5. Rentenauszahlung
  6. Informationen & Anlaufstellen

Zu den Formen der klassischen Firmenrente gehören Pensionskassen, Pensionsfonds, Direktzusagen und auch Unterstützungskassen. Die Direktzusage und die Unterstützungskasse eignen sich oft für Führungskräfte, weil die Höhe der Beiträge nicht beschränkt ist. Pensionsfonds sind in ihrer Anlagepolitik sehr frei und können auch höhere Risiken eingehen, indem sie zum Beispiel überdurchschnittlich stark in Aktien investieren. All diese Angebote offerieren Unternehmen freiwillig.

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Arbeitnehmer haben letztlich keine Wahlmöglichkeit, der Arbeitgeber wählt den Anbieter und das Produkt aus. Generell gilt: Eine Firmenrente gewinnt an Attraktivität, wenn der Chef die Beiträge bezahlt. Eine Kopplung mit einem Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz ist möglich. Das Mindestalter für die Rente aus der betrieblichen Altersvorsorge ist das 60. Lebensjahr.

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Mitarbeiterinnen des Logistikzentrums von Weltbild: Für Frauen, die wissen, dass sie bald wegen der Kindererziehung aus dem Betrieb ausscheiden werden, ergibt der Abschluss einer Firmenrente wenig Sinn. Quelle: obs
Mitarbeiterinnen des Logistikzentrums von Weltbild: Für Frauen, die wissen, dass sie bald wegen der Kindererziehung aus dem Betrieb ausscheiden werden, ergibt der Abschluss einer Firmenrente wenig Sinn. Quelle: obs

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