Altersvorsorge

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Rentenauszahlung: Fondsentnahmepläne – nur etwas für Profianleger

Auszahlpläne bieten die Möglichkeit, sich das Ersparte in regelmäßigen Raten auszahlen zu lassen, in Form einer monatlichen Rente. Eine Variante, die allerdings nur für erfahrene Investoren in Frage kommt, ist der Fondsentnahmeplan.

Ratgeber Altersvorsorge

  1. Gesetzliche Rentenversicherung
  2. Riester- und Rürup-Rente
  3. Betriebliche Altersvorsorge
  4. Private Altersvorsorge
  5. Rentenauszahlung
  6. Informationen & Anlaufstellen

Für wen eignet sich ein Fondsentnahmeplan?
Auszahlpläne bieten Sparern die Möglichkeit, sich Kapital in regelmäßigen, meist monatlichen Raten auszahlen zu lassen. Sie kommen zum Beispiel für Senioren in Frage, die eine gerade fällig gewordene Lebensversicherung in eine monatliche Rente umwandeln wollen. So lassen sich mit Auszahlplänen regelmäßige Ausgaben begleichen. Es gibt mehrere Varianten von Auszahlplänen. Neben der Sofortrente und dem Bankauszahlplan gibt es den Fondsentnahmeplan. Dabei wird ein einmaliger Anlagebetrag in Fonds investiert. Dabei werden regelmäßig Anteile verkauft und das Geld an den Kunden überwiesen. Er entscheidet über die Höhe der Auszahlung, die Fonds und deren Laufzeit. Auch attraktive Aktienfonds stehen zur Auswahl. Die Chancen sind groß, jedoch auch die Risiken. Fondsentnahmepläne kommen daher nur für erfahrene Investoren in Frage, die auch mit Marktschwankungen umgehen können.

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