Geldanlage

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Portfolio-Zusammenstellung: Welche Vermögensaufteilung passt zu mir?

Von risikoscheu bis risikofreudig – es gibt verschiedene Typen von Anlegern. Wichtig für alle ist das Mischen verschiedener Anlageklassen. Welcher Typ sind Sie?

Welcher Risikotyp bin ich?

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Stellen Sie sich vor: Sie haben ihr Anlageziel definiert, ein überzeugendes Anlageprodukt gefunden und investiert. Es ist noch Zeit, bis Sie das Geld brauchen. Doch plötzlich geht es an den Finanzmärkten bergab. Wann werden Sie nervös? Wenn ihr Geld zwischenzeitlich 10, 15, 20 Prozent an Wert verliert? Oder erst bei 30 oder 40 Prozent? Das ist die wichtigste Frage, die sich Anleger im Hinblick auf ihre Risikoneigung stellen müssen.

Wer seine Risikoneigung systematisch abklopfen will, kann im Internet einen Test machen, den der Lehrstuhl für Bankbetriebslehre der Universität Mannheim in Zusammenarbeit mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) entwickelt hat. Das Programm ist Teil eines Forschungsprojekts, das Kenntnisse darüber erlangen soll, welche Instrumente hilfreich sind, damit Verbraucher ein besseres Verständnis von Chancen und Risiken bei Geldanlagen erhalten. Der Test ist kostenlos.

Welche Anlage passt zu mir?

In der klassischen Portfoliotheorie lassen sich Anleger in der Regel in drei Risiko-Typen einteilen, für die folgende Mischungen empfohlen werden:

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Aktie oder Anleihe? Wie viel Risiko können Sie eingehen und welche Chancen haben Sie? Wann lohnt ein Kauf und wann steigen Sie besser aus? – Der Ratgeber Geldanlage macht sie fit für gute und schlechte Börsenjahre.

  • 13.08.2013, 14:28 UhrGunther

    mir auch viel zu ungenau; interessant wäre zu wissen, in welche Investments ich denn die Summe stecke, die ich risikooffen und die ich eher risikoscheu anlege;aber das will mir entweder keiner sagen oder er will an dem "Tipp" Geld verdienen (Anlageberater)

  • 19.12.2011, 08:59 UhrKuczka

    Würde gern klein bei PROKON anlegen und es später bei erfolg steigen lassen. Was halten Sie davon ????

  • 25.05.2011, 18:47 Uhrdax

    Die Aufteilung ist in der Tat simpel, erfüllt ihren Zweck allerdings sehr gut. Insbesondere die Erkenntnis, dass der typisch eher "risikoaverse" Anleger sieht, wie sehr eine zu hohe prozentuale Dotierung riskioreicher Anlagen das Gesamtergebnis massiv verhageln kann, ist wertvoll. Auch auf die Lebensphase wird eingegangen, denn sowohl der 40ährige, als auch der 65jährige können ja die Value-at-Risk Ober- und Untergrenzen sehen, bzw. mit dem Schieberegler ändern. Ich finde das gar nicht schlecht.

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