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Schutz gegen Schäden: Welche Versicherungen Bauherren brauchen

Dacheinstürze, Überflutungen, Vandalismus: Während des Hausbaus kann viel passieren, daher sollten Bauherren bei Sach- und Personenschäden vorbereitet und abgesichert sein. Mindestens drei Versicherungen sind Pflicht.

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Beim Hausbau kann es zu allerlei Schäden kommen. Privaten Bauherren werden drei Versicherungen empfohlen:

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  1. Die Bauleistungsversicherung deckt nicht absehbare Sachschäden am Bau ab. Darunter fallen Dacheinstürze oder Überflutungen nach Wolkenbrüchen und Stürmen ebenso wie Vandalismus.
  2. Die Bauherren-Haftpflichtversicherung springt ein, wenn Dritte auf der Baustelle zu Schaden kommen, beispielsweise wenn Kinder trotz Absperrungen auf dem Rohbau spielen und sich verletzen. Abgesichert sind jedoch nicht freiwillige Bauhelfer. Wer mit Freunden und Verwandten in Eigenleistung am Bau arbeitet, sollte unbedingt eine Bauhelfer-Versicherung abschließen.
  3. Die Wohngebäude-Versicherung greift in der Regel bei Schäden, die durch Brand, Explosion, Frost, Rohrbrüche, Sturm oder Hagel entstehen.

Zusätzlich ist für das fertige Haus auch eine Grundstücksbesitzer-Haftpflicht sinnvoll, um den Hausherrn vor hohen Forderungen zu schützen, wenn ein Fußgänger vor der Tür stürzt oder ein Ziegel vom Dach rutscht und jemanden verletzt.

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