Immobilien

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Steuerersparnisse: Wie man bei der Modernisierung sparen kann

Kunststofffenster, neue Wasserleitungen, verbesserte Dämmung – wer eine ältere Immobilie modernisiert, kann die Kosten zwar nicht auf die Mieter umlegen, sich aber einen Teil vom Fiskus zurückholen.

Die Kosten für neue Kunststofftüren und -fenster können von der Steuer abgesetzt werden. Quelle: ap
Die Kosten für neue Kunststofftüren und -fenster können von der Steuer abgesetzt werden. Quelle: ap

Wer in einer älteren Immobilie die zugigen Holzfenster gegen moderne Iso-Fenster tauscht, neue Wasserleitungen legt und in die verbesserte Dämmung der Außenwände investiert, kann zwar diese Kosten nicht direkt auf die Mieten umlegen, aber er kann sich einen Teil der Investitionen über die Werbungskosten zurückholen. Das funktioniert aber nicht, wenn die umfassende Sanierung zeitlich eng mit dem Immobilienerwerb zusammenfällt: Wer innerhalb der ersten drei Jahre nach Erwerb einer Immobilie mehr als 15 Prozent des Kaufpreises investiert, kann nicht sofort abschreiben, sondern muss die Verrechnung bei Bauten, die nach 1925 entstanden sind, über 50 Jahre verteilen.

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Was gilt es bei Modernisierungskosten zu beachten?

Bei der steuerlichen Behandlung von Modernisierungsarbeiten sind die Ausgaben entweder sofort absetzbar oder sie werden den Herstellungskosten des Gebäudes zugeschlagen.  Dann sind Investitionen in Raten über 50 Jahre abzuschreiben. Lukrativer ist der schnelle Steuerabzug, der vor allem Spitzenverdienern bereits im Folgejahr eine satte Steuererstattung bescheren kann.

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