
Welche Leistungen bieten gute Tarife?
Eine Wohngebäudepolice schützt das Eigenheim gegen Gefahren – zumindest finanziell. Im Falle des Falles ist die Immobilie gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel versichert. Der Versicherte kann dabei Nebengebäude und Garagen in den Vertrag einschließen. Die gleitende Neuwertversicherung ist dabei die Regel, wenn es darum geht, den Versicherungswert zu ermitteln. Wird beispielsweise ein Haus vollkommen zerstört, sollte die Wohngebäudeversicherung so viel Geld zahlen, dass wieder ein gleichwertiges Haus errichtet werden kann. Egal, wie alt das Gebäude also ist – Vertrag und Beitrag werden jährlich den aktuellen Baukosten angepasst.
Ein Basisschutz ist relativ günstig zu haben. Doch der billigste Anbieter ist nicht unbedingt der beste. Hausbesitzer sollten daher genau definieren, welche Leistungen sie brauchen, bevor sie Konditionen vergleichen. Sie können mehr als 100 Risiken einschließen.
Wo drohen gefährliche Deckungslücken?
Versicherungsnehmer achten beim Abschluss des Vertrages vor allem auf folgende Punkte:





