Die Relevanz
Bei den Verbraucherzentralen gibt es keine Zahlen darüber, wie viele Internetnutzer in die Abofalle tappen. „Wir gehen aber davon aus, dass sich nur ein Bruchteil der Betroffenen von uns persönlich beraten lässt“, sagt Gollner. Viele andere zahlen vermutlich.
Das sieht Sebastian Dosch genauso. Er geht davon aus, dass das Geschäft lukrativ ist. Denn die Werbemaßnahmen im Internet müssen sich rechnen. „Ich schätze, dass es dabei um Millionenbeträge geht“, sagt Dosch. Damit könnte er Recht haben. Die Verbraucherzentralen haben Ende November eine Studie veröffentlicht zum Thema „Unseriöse Inkasso“. Ergebnis eins: Von 3.671 Fällen beruhten 1.997 auf Abo-Fallen im Internet. Ergebnis zwei: In insgesamt 3.081 Fällen waren die Forderungen unberechtigt. Die Gesamtforderungen dieser Fälle lagen bei rund 600.000 Euro.
Das Fazit
So hilfreich das Internet in vielen Fällen ist: Es tummeln sich dort auch viele Abzocker und Betrüger. Nutzer sollten besonders dann immer sehr vorsichtig werden, wenn sie persönliche Daten eingeben müssen.
Wer meint, zu Unrecht eine Rechnung erhalten zu haben, sollte sich erst informieren. Nicht in jedem Fall ist tatsächlich wie in der Rechnung geschrieben, ein Vertrag zustande gekommen. Wenn die Mahnung kommt müssen Betroffene sofort reagieren.
Nützliche Informationen
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet eine Info-Nummer sowie Musterschreiben: http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/muster.
Weiterführende Ratschläge der Verbraucherzentrale Hamburg inklusive Musterbrief: http://www.vzhh.de/telekommunikation/30115/abofalle-stur-bleiben.aspx.
Auf http://antiabzocknet.blogspot.com gibt es viele Informationen rund um diese Branche.
Zur Pressemeldung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes: http://www.vzbv.de/8264.htm.
Artikel auf test.de zum Thema: http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/vzbv-Studie-ueber-Inkassofirmen-Schlimme-Abzockerei-4309400-4309402/.
Betrieb von Abo-Fallen im Internet ist Betrug: http://www.vzbv.de/4575.htm.
Alle Teile der Serie "Streitfall des Tages": www.handelsblatt.com/streitfall
Facebook: http://de-de.facebook.com/streitfall

Dann könnte man ja das Ministerium von Frau Aigner abschaffen (Steuergeld sparen) oder ins Abzockerschutz-
ministerum umbenennen.

Wenn unser Parlament nicht so von Juristen wäre verseucht wäre die immer an solchen Dingen verdienen wäre es ein leichtes die Rechtslage zu ändern und diese Ganovenabzocker hinter schloss und Riegel zu bringen.
Wenn das nicht geändert wird , dann nur , weil interessierte Gruppen im Parlament daran keinerlei interesse haben.

Wenn unser Parlament nicht so von Juristen wäre verseucht wäre die immer an solchen Dingen verdienen wäre es ein leichtes die Rechtslage zu ändern und diese Ganovenabzocker hinter schloss und Riegel zu bringen.
Wenn das nicht geändert wird , dann nur , weil interessierte Gruppen im Parlament daran keinerlei interesse haben.






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