Streitfall des Tages

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Streitfall des Tages: Wenn sich Markenware als Fälschung herausstellt

Im Internet eine Fälschung gekauft: ärgerlich und gewiss kein Einzelfall. Unter die Online-Händler mischen sich immer mehr Betrüger und Plagiatverkäufer. Was Sie tun können, wenn Sie an eine Fälschung geraten sind.

Der Schmu des Tages. Illustration: Tobias Wandres
In der Rubrik "Der Streitfall des Tages" analysiert Handelsblatt Online eine Gaunerei oder ein Ärgernis aus Bereichen des Wirtschaftslebens. Betroffene erhalten konkrete Unterstützung, können ihren Fall öffentlich machen und mit Gleichgesinnten diskutieren. Illustration: Tobias Wandres.

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Der Fall

Endlich. Nach langem Suchen hat Herr E. gefunden, was er gesucht hat: Ein Pullover des prestigeträchtigen Markenherstellers Abercrombie & Fitch. Da der nächste Laden in Deutschland recht weit entfernt liegt, kauft Herr E. online. Allerdings will er nicht aus den USA bestellen, da die Zollgebühren sehr hoch sind, sondern sucht sich einen deutschen Händler.

Der gefundene Onlineshop sieht auf den ersten Blick vertrauenswürdig aus, die Internet-Adresse lautet abercrombieandfitchdeutschland.de.com. Das Prinzip mit Einkaufswagen und Kasse ähnelt den meisten Onlineshops. Bezahlung ist allerdings nur per Kreditkarte möglich. Auch ein kleiner grauer Kasten (links oben) mit chinesischen Zeichen passt nicht ganz ins Bild. Doch das stört nicht weiter, denn schließlich will Herr E. den heiß begehrten Pullover unbedingt kaufen.

Die Freude über die Bestellung währt nicht lange. Als Herr E. einem Freund von dem Einkauf berichtet, erzählt ihm dieser, dass die Produkte eigentlich nur auf der eigenen Seite des Herstellers abercrombie.com verkauft werden. Nach einer Recherche im Internet stellt sich heraus: Der Freund hat Recht. Herr E. ist einem Fälscher aufgesessen.

Verbraucherschützer warnen vor gefälschten Onlineshops der Marke Abercrombie & Fitch, die wie Pilze aus dem Boden schießen. Herr E. ist empört. Er hat 100 Euro für eine Fälschung gezahlt. Was soll er nun tun?

Die bekanntesten Ebay Betrügereien

  • Verpackungsverkäufer

    Verkäufer bei Ebay haben eine neue Masche. Sie verkaufen nur die Verpackung eines Produkts. Dabei wird z.B. ein Notebook neben einer Originalverpackung (OVP) auf dem Bild dargestellt. Erst in der Beschreibung wird deutlich, dass nur für die OVP geboten wird. Ein teurer Spaß, denn der Verkäufer ist im Recht. Deshalb: Die Beschreibung immer zu Ende lesen, auf Kleingedrucktes achten und bei Wörtern wie „nur“, „ein Foto von“ und „lediglich“ hellhörig werden.

  • Mega-Versandkosten

    Manche Anbieter stellen ein Produkt deutlich günstiger als andere Teilnehmer ins Netz. Sie können bei dem Preis unschlagbar tief gehen, weil die Versandkosten unverhältnismäßig hoch sind. So werden z.B. Abendkleider zu einem Euro angeboten - die Versandkosten betragen dann aber 120 Euro oder mehr. Der Grund: Das Produkt erscheint bei der Suche der günstigsten Produkte immer oben in der Suche. Außerdem hängt die Verkaufsprovision, die vom Verkäufer an Ebay gezahlt werden muss, von der Höhe des Verkaufspreises ab, nicht von den Versandkosten. Die Provision beträgt zurzeit neun Prozent.

  • Der Freunde-Bonus

    Manchmal bietet man sich bei Ebay regelrecht ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem anderen Bieter. Plötzlich steigt dieser aus. Bei anderen Anbietern bietet er für das Produkt nicht. Hier könnte es sich um einen Freund des Verkäufers handeln, der auf Wunsch des Verkäufers mitgeboten hat, um den Preis in die Höhe zu treiben. Ab dem erwünschten Wert steigt er einfach aus. Selbst wenn der Freund der Höchstbietende ist, nimmt der Verkäufer das Angebot einfach aus dem Netz und klärt dies „privat“. Diese Technik ist zwar laut AGB verboten, aber trotzdem weit verbreitet. Ebay profitiert jedenfalls davon: je höher der Kaufpreis, desto höher die Provision, die Ebay kassiert.

  • Ich bin mein eigener Kunde

    Der gleiche Trick funktioniert auch ohne Freunde. Man erstellt sich mit verschiedenen E-Mailadressen mehrere Accounts bei Ebay und bietet bei sich selbst mit und treibt den Preis dadurch in die Höhe. Verboten, aber durchaus nicht schwer umzusetzen.

  • Selbstlob

    Selbstlob stinkt, aber nicht bei Ebay. Auf der Plattform bringen positive Bewertungen nämlich Vertrauen und mehr potenzielle Käufer. Der Ablauf: der Verkäufer erstellt sich verschiedene Accounts bei Ebay und kauft bei sich selbst Kleingkeiten oder Dinge, die gar nicht existieren. Dabei fallen zwar minimale Gebühren an, doch der Aufwand lohnt sich: positive Bewertungen bei Ebay sind die Währung der Auktionsplattform.

  • Abibas

    Auf den ersten Blick vielleicht ein Tippfehler. Auf den zweiten Blick eine Fälschung, die mit der Hoffnung angeboten wird, jemand halte das Produkt für ein Original. Schuhe mit vier Streifen und der Aufschrift Abibas sind deshalb nur ein billiges Plagiat. Der Käufer sollte nicht darauf vertrauen, dass sich der Verkäufer nur „vertippt“ hat. Gefälschte Rolex-Uhren wurden z.B. über Ebay verkauft und ausnahmsweise hatte auch eine Klage gegen Ebay selbst Erfolg. Allerdings musste Ebay nicht Schadensersatz leisten, sondern wurde auf Unterlassung verklagt.

  • Gekaufte Accounts

    Einige Betrüger wollen sich nicht die Mühe machen sich ein vertrauenswürdiges Profil zu erarbeiten. Stattdessen wählen sie ein Abkürzung: sie bieten einem Nutzer, der schon länger dabei ist und positive Bewertungen hat an, seinen Account abzukaufen. Die Betrüger bieten dann z.B. 50 - 300 Euro für ein Nutzerprofil. Der Profilveräußerer denkt sich meist nichts böses, da der Betrüger vorgibt er sei nur auf der Durchreise und wolle schnell auf paar Dinge verkaufen. Käufer ersteigern dann bei dem Account Artikel, die nie geliefert werden, wenden sich dann an den Veräußerer des Profils, bei dem in der Regel nichts zu holen ist. Manchen wird auch angeboten ihr Bankkonto für kurze Zeit zur Verfügung zu stellen.

  • Geklaute Accounts

    Wenn Betrüger es durch einen Trojaner oder auf andere Weise geschafft haben das Passwort des E-Mail-Kontos zu erhaschen, wird es besonders gefährlich. Dann melden nämlich die Betrüger bei Ebay, dass sie das Passwort des Ebay-Accounts vergessen haben und bekommen das Passwort dann per E-Mail zugeschickt. Das Opfer merkt zwar, dass mit dem E-Mail-Fach etwas nicht stimmt, dass bei Ebay aber der Account missbraucht wird, erfährt es leider erst viel später wenn es schon zu spät ist.

  • „Bitte erneut anmelden“

    Ein weiterer Trick funktioniert über E-Mail. Dem Ebay-Nutzer wird eine E-Mail geschickt in der ihm mitgeteilt wird, dass er seine Daten neu eingeben solle, weil die „Nutzungslizenz“ angeblich abgelaufen sei. Das Formular, das ausgefüllt werden soll, führt in der Regel zu einer Datenbank der Betrüger, die Passwörter und Accountnamen der Nutzer sammeln und diese dann missbrauchen.

Die Relevanz

Ärgerlich, aber gewiss kein Einzelfall. Das Internet wird immer mehr zum Tatort von Betrügereien. Je mehr Menschen ihren Lebensalltag ins Internet verlagern, desto attraktiver wird das Netz für Menschen, die illegal ihren Gewinn daraus ziehen wollen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2010 zählt deutschlandweit 246.607 Fälle mit dem Tatmittel Internet.
Der Online-Handel boomt. Der Nettoumsatz des Händlers Amazon erreichte im vierten Quartal 2011 mit 17,43 Milliarden Dollar ein Plus von 35 Prozent zum Vorjahr -  Tendenz steigend. Ebays Umsatz legte ebenfalls um 35 Prozent auf 3,4 Milliarden US-Dollar zu. Der Einzelhandelsverband Deutschland rechnete mit einem Wachstum des Online-Handels von zehn Prozent allein beim Weihnachtsgeschäft 2011.

Die beliebtesten Online-Händler: Mode

  • Die Umfrage

    Ende 2011 befragten das Institut für Handelsforschung und der Logistiker Hermes 10.059 Konsumenten zur Qualität von Onlineshops. Zu jedem der insgesamt 108 Internetläden wurden rund 100 Kunden kontaktiert.

    Am 18.01.2012 wurde in Bonn zum ersten Mal der deutsche Onlinehandelsaward vergeben. Verliehen wurde der Preis von E-Commerce-Center Handel, Management Forum und dem Handelsblatt. Der Award basiert auf der Studie des E-Commerce-Center Handel „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top Online-Shops“.

  • Die Kriterien

    Mit der Gestaltung der Website, der Benutzerfreundlichkeit, dem Sortiment, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, dem Service, den Bezahlverfahren sowie den Versandoptionen und der Lieferung wurden sieben Erfolgsfaktoren identifiziert.

  • Bonprix

    Der Onlineshop von Bonprix belegt in der IfH-Studie Platz eins. Die befragten Kunden schätzen vor allem die Benutzerfreundlichkeit der Seite. Bonprix ist ein Tochterunternehmen der Hamburger Otto-Gruppe.

  • Esprit

    Auf den zweiten Platz kommt Esprit. Hier bemängelten die Kunden unter anderem das Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Gerry Weber

    Auch bei Gerry Weber auf Rang drei ist der größte Kritikpunkt das Preis-Laistungs-Verhältnis.

  • S. Oliver

    Bei der Benutzerfreundlichkeit kann der Onlineshop von S. Oliver nicht mit Bonprix mithalten - Platz vier.

  • Abercrombie & Fitch

    Abercrombie & Fitch kommt in der Studie trotz der höchsten Preise in die Top fünf. Die US-Marke kommt in der Studie auf die höchsten Werte bei Wiederkauf und Weiterempfehlung.

Laut des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) erlebte der Versandhandel 2011 ein Rekordjahr. Ungebrochen ist dabei der Trend zu mehr Online-Bestellungen: diese betragen bereits 64 Prozent des Branchenumsatzes. Der Anteil von Einkaufswünschen per Brief, Fax oder Telefon geht zurück. Die zunehmende Nutzung von mobilen, internetfähigen Geräten sei für diesen Trend ein weiterer Katalysator. Viele Kataloge stellen bereits auf Onlinehandel um. Mittlerweile werden neben Mode und Elektronik auch Lebensmittel online erworben. Von diesem Trend wollen Seiten wie www.abercrombieandfitchdeutschland.com.de profitieren und verkaufen massenweise billige Plagiate.

Die Gegenseite

Bei den Kontaktinformationen der Webseite www.abercrombieandfitchdeutschland.com.de findet sich nur eine E-Mail-Adresse. Kein Telefon, keine Postadresse. Für nähere Informationen gibt es auch einen “Blog”. In diesem finden sich aber nur sinnlos aneinandergereihte Sätze über Mode und Marken, zusammenhanglos und mit falscher Grammatik. Spätestens hier wird einem klar, dass es sich nicht um einen offiziellen Shop der Marke handeln kann. Doch wer klickt schon in den “Blog”, bevor er etwas kauft.

Worauf man als Ebay-Verkäufer achten muss

  • Mindestgebot angeben

    Wenn man sich einen bestimmten Preis für seinen Artikel wünscht, dann sollte man ein Mindestgebot angeben. Denn sollte der Artikel weit unter Wert „ersteigert“ werden, dann ist man als Verkäufer zur Herausgabe verpflichtet. So kann man sich verpflichten z.B. die ganze Kücheneinrichtung für nur 10 Euro abzugeben. Im wichtigen Urteil ging es um ein Auto, das weit unter Wert ersteigert wurde (Aktenzeichen: 223 C 30401/07, Amtsgericht München, Urteil vom 09.05.2008).

  • Nicht zu viel verkaufen

    Wer private Dinge verkaufen möchte sollte aufpassen, dass es nicht zu viele werden. Denn ab einer nicht eindeutig definierbaren Grenze kann man als gewerblicher Nutzer und damit als Unternehmer eingestuft werden. Sollte dies eintreffen gelten strengere Regeln für den Ebay-Nutzer. Denn ein Unternehmer darf Privatkäufern gegenüber die Gewährleistungsrechte nicht ausschließen und muss eine Widerrufsbelehrung seinen Produkten hinzufügen. Tut er dies nicht, können teure Abmahnungen durch andere Unternehmer die Folge sein. Für die Schwelle des gewerblichen Nutzens hat die Rechtsprechung gewisse Kriterien entwickelt: Man gilt demnach als Unternehmer wenn man viele Bewertungen innerhalb eines kurzen Zeitraums erhalten hat, immer die gleichen Artikel oder regelmäßig neue Artikel verkauft. (Landgericht Berlin, Aktenzeichen: 103075/06)

  • Vorsicht bei bloßen Vermutungen

    Dass man bei der Produktbeschreibung für falsche Angaben haftet, ist offensichtlich. Doch die Haftung reicht noch weiter: Wer übertriebene Angaben zu seinem Produkt macht, haftet für diese Angaben. Er muss dem Käufer dann ein Produkt mit den genannten Eigenschaften liefern. Kann er dies nicht, schuldet er Schadensersatz. Dieser kann ziemlich hoch ausfallen. So hatte z.B. Ein Verkäufer hatte ein „echt silbernes Teeservice“ angeboten und es für gut 30 Euro verkauft. Dabei sah dies nur silbern aus. Der Käufer forderte schließlich ein echtes Silberservice. Da der Verkäufer keins hatte, musste er schließlich Schadensersatz leisten: 450 Euro. Ähnliches kann auch bei Angaben wie „Lederjacke“ der Fall sein, wenn die Jacke nur optisch ledern ist. (Landgericht Frankfurt a.M., Aktz. 2-16 S 3/06, Urteil vom 31.01.2007)

  • Haftungsausschluss

    Als privater Verkäufer kann man einen Haftungsausschluss vereinbaren. Dabei verwechseln jedoch häufig Nutzer den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung. Eine Garantie ist ein freiwillig abgegebenes Versprechen, dass man verschuldensunabhängig für das Vorhandensein bestimmter Eigenschaften einstehen will. Die Gewährleistung ist dagegen die gesetzlich festgelegte Haftung für Fehler an der Kaufsache, die grundsätzlich jeden Verkäufer trifft. Als Verbraucher kann man diese Gewährleistung ausschließen, was die Regel bei Ebay ist. Die Gerichte machen es hier den Verbrauchern relativ leicht. Schreibt der Verkäufer nämlich: „Privatverkauf, keine Garantie“, dann wertet das Gericht dies laiengünstig als Ausschluss der Gewährleistung. (Landgericht Osnabrück, Aktz.: 12 S 555/05)

  • Vorzeitiges Beenden des Angebots

    Normalerweise kann man eine Auktion bei Ebay nicht ohne Weiteres beenden. Sollte ersichtlich sein, dass man den gewünschten Preis nicht erzielen wird und daraufhin die Auktion beendet, kann der Käufer auf Schadensersatz klagen. Nämlich auf die Differenz des letzten Gebotes und des wahren Wertes des Artikels. (Aktenzeichen: 8 U 93/05)

    Wird die angebotene Sache gestohlen, muss man grundsätzlich dem Käufer Schadensersatz statt der Leistung zahlen. Dem kann man sich allerdings entziehen, indem man in seinen Angebotsregeln bei Diebstahl ein Ende der Auktion vereinbart. Wird der angebotene Artikel dann wirklich mal gestohlen, endet die Ebay-Auktion nach Ansicht des BGH. Eine solche Klausel macht deshalb durchaus Sinn. (BGH, Aktenzeichen VIII ZR 305/10)

  • Eigene Bilder erstellen

    Wer ein Produkt bei Ebay anbieten möchte, sollte immer ein eigenes Bild erstellen. Selbst wenn es sich um neue Originalware oder ein Markenprodukt handelt, darf man als Verkäufer nicht Bilder des Herstellers oder anderer Fotografen benutzen. Ein selbsterstelltes Bild liefert in der Regel auch einen besseren Eindruck über den Zustand des Artikels. Die Verwendung fremder Bilder stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und kann Schadensersatzforderungen nach sich ziehen. Da man auch meist die Anwaltskosten tragen muss, kann dies mehrere hundert Euro kosten. (OLG Brandenburg, Aktenzeichen: 6 U 58/08)

Nachdem Herr E. den Händler per E-Mail anschreibt und ihn darauf hinweist, dass es sich bei seinen Produkten um Fälschungen handeln könnte, antwortet dieser nicht. Auch eine Anfrage von Handelsblatt Online verpufft. Kein Wunder, da dies erfahrungsgemäß die Regel bei solch unseriösen Webseiten ist.

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