
FrankfurtDer Euro hat sich am Donnerstag gut behauptet. Die Gemeinschaftswährung kostete zeitweise 1,33 Dollar. Seit der Einigung auf das zweite Rettungspaket für Griechenland in der Nacht zum Dienstag hat der Euro deutlich zugelegt.
Für den am Vormittag anstehenden Ifo-Geschäftsklimaindex (10.00 Uhr) rechnen Analysten im Februar mit einem leichten Anstieg. Ob der Euro, bei Eintreffen der Konsensschätzung, allerdings über die Marke von 1,33 Dollar klettere, bleibe abzuwarten, urteilten die Commerzbank-Experten. „Für eine nachhaltigere Bewegung müssten die Daten schon extrem in die eine oder andere Richtung überraschen.“
Am Rentenmarkt hielten sich die Anleger zunächst zurück. Zehnjährige deutsche Anleihen rentierten mit 1,899 Prozent unverändert zu ihrem Vortagesschluss. Auch bei den vergleichbaren Papieren Italiens oder Spaniens gab es kaum Bewegung.
Wieder so eine schwachsinnige Meldung der Propagandamedien.
Schwacher Euro bei explodierenden Energiepreisen, so müsste die Schlagzeile ehrlicherweise lauten.
Man kann es echt bald nicht mehr lesen, wie hier Meinungsmache der Wirtschaftspresse betrieben wird.





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