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US-Daten im Fokus: Euro knapp über 1,31 Dollar

Der Euro tendiert weiter um den Kurs von 1,31 US-Dollar. Die Händler warten auf Wachstumsdaten aus den USA für das Schlussquartal 2011. Analysten sind optimistisch, dass sich das Wachstum beschleunigt hat.

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Der Euro kostete in etwa so viel wie am späten Vorabend. Quelle: REUTERS
Der Euro kostete in etwa so viel wie am späten Vorabend. Quelle: REUTERS

Der Euro hat sich zum Wochenausklang knapp über der Marke von 1,31 US-Dollar gehalten. Am Freitagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3115 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Ein Dollar war zuletzt 0,7624 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3145 (Mittwoch: 1,2942) Dollar festgesetzt.

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Vor dem Wochenende richten sich die Blicke der Anleger in Richtung USA. Dort werden am Nachmittag erste Wachstumszahlen für das Schlussquartal 2011 veröffentlicht. Experten rechnen mit einer deutlichen Wachstumsbeschleunigung. Bereits zum Jahresende hin waren amerikanische Konjunkturdaten überwiegend robust ausgefallen. Dennoch fährt die US-Notenbank Fed einen immer expansiveren Kurs. Zur Wochenmitte hatte sie ihr Versprechen rekordniedriger Zinsen von Mitte 2013 auf Ende 2014 verlängert. Das hat den Dollar zuletzt sichtlich belastet.

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