Rohstoffe

Diskussion: Kommentare zu: „Ohne Spekulanten wäre der Hunger größer“

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 09.10.2012, 16:01 UhrNewfreak

    +++ Beitrag von der Redaktion editiert +++

    Bitte achten Sie auf unsere Netiquette:

    „Kommentare sind keine Werbeflächen

    Weder für Ihren Blog noch für Ihre Website sollten Sie in den Kommentaren Werbung machen. Auch kommerzielle Inhalte anderer Anbieter und Werbung im Allgemeinen haben in den Diskussionen nichts zu suchen.“

    (http://www.handelsblatt.com/impressum/netiquette/)

  • 09.10.2012, 16:19 Uhrpopper

    Hier spricht kein Rohstoffexperte, sondern ein Lobbyist. Schon das erste Statement ist verlogen und absurd, so wie das meiste, was danach kommt. Glaubt Herr Speck, die Leute sind so saudumm, dass sie nicht wissen, wohin die Reise geht. Auch wenn DWS, x-trackers, DB premium oder Power Shares drauf steht, ist Deutsche Bank drin. Die meisten Deutsche Bank-Fonds sind in Luxemburg und Delaware angesiedelt - auch in diesem Geschäft bauen die Banken auf die Diskretion der Schattenfinanzplätze. Insoweit ist der Hinweis auf einn Rückzug purer Volksverdummung.

    • 09.10.2012, 16:56 UhrTJRemington

      Dann erzählen sie mal was so "verlogen und absurd, so wie das meiste, was danach kommt" ist. Ich gehe davon aus, dass sie fachlich Nichts von dem gesagten widerlegen können.

    • 09.10.2012, 20:21 UhrMazi

      Ich stimme Ihnen zu. "Popper" hat keine Ahnung.

      Es gibt in der Tat viele, ganz besonders in der Politik, die keine Ahnung haben. Das Thema kommt ihnen zum Aufbau eines Feindbildes nur gelegen. Statt die eigene Fehlleistung in diesem Zusammenhang kritisch zu reflektieren - ich denke an E10 -, wird die hirnlose Hetzpolitik weiter betrieben und Leute - wie Popper - weiter in die Irre geführt.

      Es würde der Diskussion nicht Schaden, wenn Fachleute die Diskussion führen.

    • 10.10.2012, 01:42 UhrDerBernd

      @ Mazi
      Sie glauben also, die Finanzkrise hätte verhindert werden können, wenn Fachleute in den Banken säßen? So muß ich ihre Schlußfolgerung deuten wenn ich sie übertrage.

      Nun Fachleute sind ja auch Lobbyisten oder Provisionsempfänger etc. Und da ist ihnen die Provision lieger als die fachliche Expertise.

      Die Statistiken sind alles Zahlenspielereien, die zwar in bestimmten Wertebereichen gelten aber keine Kausalität beinhalten. Erst denken, dann rechnen. Das gilt besonders für Statistik.

    • 09.10.2012, 17:37 UhrHerr_schmeiss_Hiere_ra

      @popper&Co
      Ich lass mir doch meine Vorurteile nicht durch Argumente kaputtmachen!!Einen Text lesen(=buchstabieren) und dann verstehen(=zwischen den Ohren verarbeiten) ist eben zweierlei: es kann nicht sein, was nach ihrer Ideologie nicht sein darf, nämlich dass die von den bösen Kapitalisten ausgebeuteten Bauern durch kapitalistisches Teufelszeug Geld verdienen.
      Wer in seiner Jugend nicht links denkt, hat kein Herz, wer mit 30 immer noch links zu denken vorgibt, hat kein Hirn oder ist ein populistischer Lügner!

  • 09.10.2012, 16:51 Uhrkleinerhobit

    Es wäre gut, wenn zu diesem Thema auch andere Stimmen im Handelsblatt zu Wort kämen, wie z. B. Dirk Müller. Ansonsten kann ich popper nur ausdrücklich zustimmen!

  • 09.10.2012, 20:00 Uhrsatirmirwas

    Reichere Bauern -> Billigere Nahrungsmittel für die Ärmsten der Armen?
    Investoren die aus Gründen der Vielfalt in ihr Portfolio bewusst und geplant auch Verlustpapiere einbauen? Nach dem Motto: Ein bisschen Scheisse ist auch nicht schlecht, oder was?
    Also mal ehrlich...

  • 09.10.2012, 20:03 UhrjSteini

    Es ist schon bemerkenswert, wie ein schlecht disponierter (oder: vorbereiteter) Autor sich von einem "Experten" fast alles verkaufen lässt.
    Schon im ersten Absatz wird aus bewusstem verbreiten von Halbwissen keine Wahrheit: das Steigen der Preise hat nicht zufällig etwas mit der Erwartung zu tun, dass durch Naturereignisse die produzierte Menge geringer ausfallen könnte?
    Der angebliche Rückzug der Banken könnte nicht daran liegen, dass man nicht mehr so expandiert und wirbt, wie zuvor? Solche Kontrakte kann man nicht mehr kaufen? Hallo.
    Dass mögliche Rollverluste eintreten können, ja und? Und wer redet über die Gewinne, die zuvor gemacht wurden?
    Die Fondergebnisse sprechen von "Riesenverlusten"???

    Irgenwie passt das nicht zusammen, oder?

  • 09.10.2012, 20:49 Uhrzottlschach

    Es fehlt einfach die Logik im dem Artikel.

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