
Goldman Sachs rät Investoren, auf einen steigenden Goldpreis zu setzen. „Wir sehen den aktuellen Preis als gutes Niveau zum Aufbau neuer Long-Positionen“, schrieben die Analysten Damien Courvalin und Alec Phillips in einer Studie. Sie bekräftigten dabei das Drei-Monats-Kursziel von 1.825 Dollar je Feinunze.
Als Gründe für diese Erwartung nannten die Analysten eine Abschwächung der weltgrößten Volkswirtschaft und den Versuch des US-Gesetzgebers, die Schuldenobergrenze anzuheben. „Die hiermit verbundenen Unsicherheiten und die Prognosen unserer Volkswirte für ein schwaches Wachstum des US-Bruttoinlandsprodukts im ersten Halbjahr 2013 angesichts der Belastung durch höhere Steuern werden den Goldpreis anheizen“, prognostizierten sie.
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Ein Anstieg des Goldpreises auf 1.825 Dollar würde den Kursbewegungen bei früheren Entscheidungen zur Schuldenobergrenze entsprechen, schrieben die Analysten in der Studie. Seit 1960 hat der US-Kongress nach Angaben des amerikanischen Finanzministeriums die Schuldenobergrenze bereits 79 Mal angehoben oder geändert.
Das US-Finanzministerium hatte mitgeteilt, dass die USA ihre Schuldenobergrenze von 16,4 Billionen Dollar (12,3 Billionen Euro) zwischen Mitte Februar und Anfang März überschreiten werden. Die Finanzierung der US-Behörden läuft am 27. März aus, so dass neue Mittel genehmigt werden müssen. Ebenfalls im März drohen erneut die automatischen Ausgabenkürzungen, die durch den Steuerkompromiss am 1. Januar nur aufgeschoben worden waren.
Goldschatz: 8.133 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 75,7 Prozent
Stand: Februar 2013
Goldschatz: 3.391 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 72,8 Prozent
Goldschatz: 2.814 Tonnen
Goldschatz: 2.451 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 72,1 Prozent
Goldschatz: 2.435 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 70,5 Prozent
Goldschatz: 1.054 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 1,7 Prozent
Goldschatz: 1.040 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 10,6 Prozent
Goldschatz: 958 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 9,5 Prozent
Goldschatz: 765 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 3,2 Prozent
Goldschatz: 613 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 59,7 Prozent
Goldschatz: 558 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 9,9 Prozent
Goldschatz: 502 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 32,9 Prozent
Im vergangenen Quartal war Gold um 5,5 Prozent gefallen und hatte damit die schwächste Entwicklung seit 2008 verzeichnet. Das Edelmetall hatte unter den Erwartungen einer wirtschaftlichen Erholung in den USA und einem möglichen Ende der stützenden Maßnahmen der US-Notenbank gelitten. Trotz der Abschwächung im Schlussquartal hatte Gold 2012 auf Jahressicht bereits das zwölfte Mal in Folge zugelegt. Nach Daten von Bloomberg erreichten die Bestände von börsengehandelten Fonds im Dezember ein Rekordniveau erreicht.

nun was sagen sie jetzt dazu ? ist ihnen das lachen vergangen ...? ich habe meinen Bestand abgesichert hier mein Werkzeug
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Sie sahen das genau richtig ...damals denn nun gings es gewaltig runter
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Wer kauft denn schon "Papiergold"?
Der hat doch nicht alle Unzen im Schrank.






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