
FrankfurtEin Barrel der US-Sorte WTI kostete mit 98,84 Dollar 0,7 Prozent weniger als am Freitag. Brent-Öl verbilligte sich um 0,4 Prozent auf 110,99 Dollar. „Die sich verschlechternde Konjunktur in Europa wird eingepreist“, sagte Rohstoff-Experte Victor Shum von der Öl-Beratungsfirma Purvin & Gertz. „Außerdem gibt es die Furcht, dass eine von der EU ausgehende Rezession droht.“
Größere Kursverluste bei Öl sind nach Einschätzung von Börsianern aber nicht zu erwarten. Gründe seien zum einen der Atomstreit des Westens mit Iran und zum anderen die wachsenden Spannungen zwischen Sudan und dem Süd-Sudan.
Ein paar negative Schlagzeilen sind doch bestimmt noch von den Analysten aufzutreiben, damit der Rohölpreis unterstützt wird.
Wie wärs mal wieder mit **In Nigeria könnte evt. gestreikt werden**





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