
FrankfurtEin fallender Dollar-Kurs hat Gold am Mittwoch verteuert. Das Edelmetall kostete mit 1631,20 Dollar je Feinunze ein Prozent mehr als am Vortag. Echtes Kaufinteresse sei aber so kurz vor dem Jahresende nicht zu beobachten, betonte Rohstoff-Experte Dick Poon vom Edelmetall-Verarbeiter Heraeus in Hongkong. Der Dollar-Index fiel um 0,5 Prozent auf ein Acht-Tages-Tief von 79,46 Punkten.
Trotz der anhaltenden Schuldenkrise rechnet Dominic Schnider, Chef-Rohstoffanalyst der UBS Wealth Management, nicht mit einer baldigen Rückkehr des Gold-Preises zu den Rekordständen oberhalb von 1900 Dollar. „Gold ist nicht die Anlage der Wahl, wenn man Liquidität sucht.“ In der gegenwärtigen Krise setzen Investoren auf Anlagen, die sie jederzeit wieder zu Geld machen können. Viele kaufen daher Dollar oder US-Staatsanleihen.
das beste Zeichen dafür ist, dass der Goldpreis gestern auf den asiatischen Märkten angesprungen ist!
Blablabla..Die Menschen in Asien bekommen die Angst und kaufen tradizionell Gold!





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