Rohstoffe

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Rohstoffe: Ölpreis startet mit Abschlägen in die Woche

Der Ölpreis startet mit Verlusten in die neue Woche. Zuletzt sorgte der schwache Dollar und gute Konjunkturdaten aus China und den USA noch für steigende Notierungen. Viele Experten sind aber weiterhin optimistisch.

Positive Konjunkturdaten aus den USA und China sorgten zuletzt für steigende Notierungen beim Ölpreis. Quelle: dpa
Positive Konjunkturdaten aus den USA und China sorgten zuletzt für steigende Notierungen beim Ölpreis. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise sind zum Start in die neue Woche leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete am Montagmorgen 116,46 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 24 Cent auf 97,53 Dollar.

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Die jüngsten Verluste folgen auf eine Woche mit spürbaren Kursgewinnen. Vor allem der bis zuletzt schwache Dollar wird von Experten als unterstützender Faktor genannt. Denn im Gegenzug wird Rohöl für Investoren außerhalb des Dollarraums günstiger, was die Ölnachfrage etwas belebt. Zum Euro tendiert der Dollar derzeit so schwach wie seit November 2011 nicht mehr. Viele Experten gehen deshalb auch in den kommenden Wochen von steigenden Notierungen aus.

Neben dem schwachen Dollar sorgten Anzeichen auf eine Konjunkturerholung in China und den USA in der letzten Woche für Aufwind. Auf dem Weltmarkt gelten beide Länder als die größten Ölverbraucher.





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