
FrankfurtFür ein Barrel der Nordseesorte Brent wurden 115,90 Dollar gezahlt und damit 1,34 Dollar mehr als im späten Vortagesgeschäft. Der Preis für die US-Sorte WTI zog um 88 Cent auf 96,40 Dollar an. „Wir haben eine Gemengelage an unterschiedlichsten Einflüssen“, sagte Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch. So steige saisonal bedingt die Nachfrage nach Heizöl, die europäischen Gasöl-Vorräte seien niedrig und in den USA seien die Vorräte an Destillaten gering.
Dazu komme, dass China seit November mehr Diesel im- als exportiere. „Außerdem haben wir das geopolitische Risiko des iranischen Atomprogramms; all diese Faktoren stützen den Ölpreis“ so Fritsch.
Falsch, nicht die Nachfrage sondern die Spekulation treibt den Preis!





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