
FrankfurtDie Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) hat ihre Prognosen für die weltweite Reisernte gekappt. Danach dürften im laufenden Jahr mit 724,5 Millionen Tonnen Reis 7,8 Millionen Tonnen weniger als bislang erwartet geerntet werden, wie die FAO am Montag in Rom mitteilte.
Hauptgrund seien die unterdurchschnittlichen Monsun-Regenfälle in Indien. Auch die Prognosen für Kambodscha und Nepal seien gesenkt worden. Allerdings dürfte die Ernte insgesamt noch etwas über dem Niveau von 2011 liegen. Laut FAO dürfte es derzeit aber kaum zu großen Preissteigerungen kommen, da insgesamt genügend Reis auf Halde liege.





