Preistreiber:
- Der weltweite Ölvorrat wird nicht größer, der Zeitpunkt der
höchsten Ölproduktion rückt näher.
- Die Motorisierung der Welt schreitet voran: In China, aber auch
Indien, Russland und anderen Ländern explodiert die Zahl der Autos.
- Vor allem der Öldurst in China steigt: Die Opec sagt eine
Zunahme von über 5 Prozent bei den Öl-Importen Chinas 2008 voraus.
Preisdämpfer:
- In den USA, dem größten Energieverbraucher der Welt, deutet sich
als Folge der Kreditkrise ein flacheres Wachstum an.
- Die Ölförderung im kriegsgeschüttelten Irak scheint sich zu
erholen: von 1,9 Millionen Barrel am Tag im Jahr 2006 auf 2,3
Millionen im November 2007. Unter friedlichen Umständen könnte Irak
seine Förderung mehr als verdoppeln, glauben Kenner der Region.
- Der Dollarverfall scheint vorerst gestoppt.
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