0 Bewertungen
29.12.2007 

Preistreiber:
- Der weltweite Ölvorrat wird nicht größer, der Zeitpunkt der höchsten Ölproduktion rückt näher.
- Die Motorisierung der Welt schreitet voran: In China, aber auch Indien, Russland und anderen Ländern explodiert die Zahl der Autos.
- Vor allem der Öldurst in China steigt: Die Opec sagt eine Zunahme von über 5 Prozent bei den Öl-Importen Chinas 2008 voraus.

Preisdämpfer:
- In den USA, dem größten Energieverbraucher der Welt, deutet sich als Folge der Kreditkrise ein flacheres Wachstum an.
- Die Ölförderung im kriegsgeschüttelten Irak scheint sich zu erholen: von 1,9 Millionen Barrel am Tag im Jahr 2006 auf 2,3 Millionen im November 2007. Unter friedlichen Umständen könnte Irak seine Förderung mehr als verdoppeln, glauben Kenner der Region.
- Der Dollarverfall scheint vorerst gestoppt.


» Mehr zum Thema Rohstoffe und Devisen


Artikel bewerten:
  • 1 Stern
  • 2 Sterne
  • 3 Sterne
  • 4 Sterne
  • 5 Sterne
Anzeige

Weitere Beiträge aus dem Ressort

Rohstoffe + Devisen Rubriken

Anzeige

Handelsblatt Experten + Meinungen

Handelsblatt-Kommentar

Teure Zeche  Artikel in Merkliste

07.10.2008 von Carsten Herz

400 Euro ist keine Volkswagen-Aktie wert. Porsche kann das egal sein. Die irrationale Kursrally macht den Konzern noch reicher. In der Haut der Investoren, die gegen den Autobauer gewettet haben, möchte man dagegen nicht stecken. Kommentar

Handelsblatt-Kommentar

Nur eine Korrektur  Artikel in Merkliste

06.10.2008

Der Ölpreis fällt und fällt. Und noch scheint kein Ende absehbar. Doch um mehr als eine Korrektur der vorausgegangenen Preis-Übertreibungen handelt es sich beim Rückfall des Preises auf unter 90 Dollar je Barrel nicht. Öl wird langfristig wieder teurer. Kommentar