Das Leben der S&K-Chefs: Heiße Frauen, Promis und Nobelkarossen

Das Leben der S&K-Chefs
Heiße Frauen, Promis und Nobelkarossen

Die Gründer der Immobiliengruppe S&K pflegten einen exzessiven Lebensstil. Besonders dadurch wurden die Ermittler der Staatsanwaltschaft auf sie aufmerksam. Die Chefs werden des Betrugs in Millionenhöhe verdächtigt.

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    Kommentare zu "Heiße Frauen, Promis und Nobelkarossen"

    Alle Kommentare
    • An alle Anleger: Mir hat mal ein Börsenhändler wörtlich gesagt: "Wenn das mit dem großen Geld so einfach wäre, dann hätte es jeder."
      Wenn also jemand mehr als 5% Rendite verspricht, ist a) die Anlage ein Risiko oder/und b) Euer Anlageberater womöglich noch ein größeres Risiko.

    • Während man die Bilder so durchklickt, bekommt man manchmal Werbung zu sehen, z. B. "Kautschuk: Über 12% p.a.", was doch genauso unseriös ist wie S&K. Oder aber die "Rundum-Sorglos-Immobilie", was ja schon ein Widerspruch in sich ist, denn kein Investment und am allerwenigsten eine Immobilie, ist sorgenfrei. Jedes Investment muss gepflegt werden und am allermeisten die Immobilien.

      Und unter Bild 12 schreiben Sie: "S&K: Die Pleite machte die Anleger arm und die Betreiber reich." - Das ist rober Unfug. Die Anleger waren schon vor der Pleite arm, nur wussten sie es nicht. Und die Betreiber sind nun durch die Pleite verarmt, kommen wahrscheinlich hinter Gittern und werden nach der Entlassung hoffentlich am Existenzminimum dahindarben.

    • Hat man sich schon mal Gedanken gemacht, warum die Leute den Banken und deren Angebote nicht mehr vertrauen ? Im Fernsehen werden immer wieder Fälle gezeigt, wie die Banken den normalen Kunden " bescheissen ". Wie soll man da noch ein Vertrauen haben ? Solange die Banken nicht wieder
      " seriös " werden, wird sich auch nichts ändern. Stellt doch mal die wirklichen Verbrecher an den Pranger und stellt nicht den einfachen Bürger stets als gieriges Monster hin.

    • Nach dem jüngsten Anlagenskandal Deutschlands wird der Ruf nach strikteren Regulierungen des Grauen Marktes unter Volksvertretern laut. Was dabei jedoch völlig außer acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass Gesetze nicht dazu gedacht sind, die Gier der Bürger zu regulieren! Sie beginnen Ihren Leitartikel mit der Überschrift "Luxus-Partys statt seriöser Renditen" - was jedoch ist bitte an 12% Rendite seriös? Bei einer versprochenen Anlagenrendite in dieser Höhe hätte jeder vernünftig denkende Mensch hellhörig werden müssen - das Gegenteil war jedoch der Fall. Schäfer und Köller haben diese Gier ausgenutzt, was in diesem Rahmen unbestritten strafbar war und das Vergehen keinsfalls beschönigen soll. Allerdings handelt es sich hierbei meines Erachtens in erster Linie um ein gesellschaftliches Problem, weil der Mensch heutzutage den Hals nicht voll genug bekommen kann. Mein Mitleid mit den Geschädigten hält sich insofern in Grenzen.

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