Lebensversicherungen und falsche Banken
Wie Finanzwächter dubiose Anbieter enttarnen

Im Internet verbergen sich hinter verlockenden Angeboten oftmals unseriöse Finanzprodukte. Die Finanzmarktwächter haben nun Produkte aufgespürt, von denen Verbraucher lieber die Finger lassen sollten.
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DüsseldorfIm Internet stießen zwei Verbraucher aus Sachsen vor zwei Monaten auf ein Angebot der niederländischen SPS Bank und wurden stutzig. „Sofortkredite online. Schnell und unbürokratisch“, hieß es. Für ein Darlehen in Höhe von 5000 Euro sollten allerdings vorab 450 Euro auf ein niederländisches Konto überwiesen werden.

Sie meldeten den Fall der sächsischen Verbraucherschutzbehörde, die ihn bundesweit in das Frühwarnsystem des Marktwächters einspeiste. Schließlich wurde die Finanzaufsicht Bafin informiert. Die Bafin stellte fest, dass die SPS Bank in Deutschland ohne Erlaubnis tätig ist und untersagte ihr das Einlagen- und Kreditgeschäft.

Das ist ein Paradebeispiel für die Arbeit des Marktwächters. Vor 18 Monaten fiel der Startschuss für dieses Projekt. Die Idee: Die bei den Verbraucherzentralen angesiedelten Marktwächter für Finanzen und die digitale Welt sollen durch den engen Kontakt zu den Verbrauchern schon frühzeitig über Fehlentwicklungen der Märkte aufmerksam werden. Da sie über keine hoheitliche Befugnisse verfügen, sollen sie in letzter Konsequenz die speziellen Aufsichten informieren. Nur diese dürfen dann beispielsweise Verbote aussprechen.

„Wir wollten mit der Einführung de Marktwächter bewusst neue Wege im Verbraucherschutz gehen“, sagte der Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Ulrich Kelber, auf einer Veranstaltung in Berlin. „Und ich ziehe eine strahlende Zwischenbilanz“, so Kelber. Mit dem neuen Instrument sei man in der Lage, systematisch Fehler aufzuspüren und das bestehende Ungleichgewicht zwischen Anbietern und Verbrauchern gerade bei Finanzanlagen besser auszutarieren.

Zahlen lieferte der Vorstand der Verbraucherzentralen Bundesverband, Klaus Müller. Nach knapp 18 monatiger Projektlaufzeit wurden mehr als 6800 auffällige Meldungen aus über einer halben Million Anfragen und Beratungen der 200 Verbraucherstellen in Deutschland gesammelt und ausgewertet. Schwerpunktmäßig ging es dabei um kapitalsparende Lebensversicherungen und Garantiezinsen sowie Gebühren und Entgelte für Girokonten.

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Kommentare zu " Lebensversicherungen und falsche Banken: Wie Finanzwächter dubiose Anbieter enttarnen"

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  • Ralph S.25.08.2016, 12:45 Uhr
    Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme.


    Hahahahahahahahahahahahahaha



  • Ralph S.17.08.2016, 15:55 Uhr
    Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.


    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA



  • Ich möchte darauf hinweisen, daß der unten stehende Schwachsinn von unserem Troll stammt.

    Ralph S.17.08.2016, 15:55 Uhr
    Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.


    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette[/i]
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    Prof. Dr. Spiegel25.08.2016, 15:41 Uhr
    Ralph S.25.08.2016, 12:45 Uhr
    Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt,

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.
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