Haushaltsnahe Dienstleistung
Jetzt kann jeder Umzugskosten absetzen

Wer umzieht, kann künftig das Finanzamt an den Kosten beteiligen. 20 Prozent der Umzugskosten (nur Arbeitszeit), maximal jedoch 600 Euro pro Jahr, können als haushaltsnahe Dienstleistung direkt von der Steuerschuld abgezogen werden.

HB NÜRNBERG. Dazu gehören nunmehr auch von Umzugsspeditionen durchgeführte private Umzüge, berichtet der Haufe-Verlag, der sich auf ein Schreiben der Oberfinanzdirektion in Koblenz beruft (S 2296b A - St 32 3). Formal muss der Umziehende einige Regeln beachten, um in den Genuss der Steuervorteile zu kommen: Dem Finanzamt muss zum einen die Rechnung des Speditionsunternehmens vorgelegt werden, zum anderen auch der Bankauszug, aus dem hervorgeht, dass die Rechnung überwiesen wurde. Generell gilt: Wer die Rechnung in bar zahlt, geht beim Finanzamt leer aus. Es muss ein Bankauszug vorgelegt werden.

Bisher beteiligte sich der Fiskus nur an Umzugskosten, die berufsbedingt waren, oder die die tägliche Fahrt zur Arbeit um mindestens eine Stunde verkürzten. Diese Kosten können als Werbungskosten aus nicht selbständiger Arbeit von der Steuer abgesetzt werden.

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