Prominente Steuersünder: Zwanziger deklariert Luxus-Uhr beim Zoll nach

Prominente Steuersünder
Zwanziger deklariert Luxus-Uhr beim Zoll nach

Geschenktüte zu spät geöffnet: So erklärt Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger, warum er eine Luxus-Uhr nicht verzollte. Mit nicht Verzolltem und nicht Versteuertem haben auch andere Promis unschöne Erfahrungen gemacht.

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    Kommentare zu " Prominente Steuersünder: Zwanziger deklariert Luxus-Uhr beim Zoll nach"

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    • Zwanziger deklariert Luxus-Uhr beim Zoll nach!

      Nun also auch Herr Zwanziger, reiht sich nahtlos in die Reihe der großen Steuerhinterzieher ein.

      Was für ein Saustall herrscht hier in der BRD?

      Wenn man als kleiner Steuerzahler etwas nicht angegeben hat, wird der große Knüppel geschwungen, aber bei den großen belässt man es bei einer nach Deklarierung, ohne ein Strafverfahren gegen ihn ein zu leiten.

      Was für eine Bananenrepublik ist die BRD geworden.

    • man sehe sich nur mal den abschnitt "straftaten im amt" im strafgesetzbuch an. dann wird jedem einigermaßen aufgeklärten menschen sofort klar, dass eine strafverfolgung für diese delikte vom gesetzgeber gar nie gewollt war. die voraussetzungen für eine strafverfolgung sind kaum zu erfüllen, außer der täter gibt sich selbst zu erkennen und kriecht zu kreuze. dies kommt aber so gut wie nie vor.

    • Was hat das jetzt mit den Steuerhinterziehern zu tun?
      Möchten Sie Straftaten mit vollkommen anderen, z.T. sicherlich ebenfalls fragwürdigen Verhaltensweisen legitimieren oder was ist Ihr konkretes Ansinnen?

    • Was ist jetzt eigentlich aus jenen armen Teufeln geworden, die sich erdreistet haben, den Gleichheitsgrundsatz im Deutschen Recht auch auf die allererste Schweizer Steuer-CD anzuwenden und auch Teile des Deutschen Hofstaats in ihre Ermittlungen einzubeziehen?

      Die Steuerfahnder, die daraufhin postwendend per Gerichtsbeschluß für dienstuntauglich wegen psychischer Probleme erklärt und zwangsbeurlaubt wurden?

      Vor dem Hintergrund einer bayrischen Mollath-Affäre wäre ein Update in dieser Sache sicher interessant!

      Denn irgendwie fehlen in der Riege der Prominenten seltsam konsequent IMMER alle Strippenzieher aus der Politik. Gegen die wird nämlich auch heute, selbst bei dringendem Tatverdacht, erst gar nicht ermittelt.

    • Mir fällt auf, umso unwichtiger die Personen, umso höher die Strafe. Über Prominenz lässt sich streiten.

      Es gibt ja auch bekannte Menschen, deren Bestrafung darin besteht, Steuergelder zu verwalten. Ich glaube, jeder versteht mich.

    • Betrachtet man die Versäumnisse i.S. Antikorruptionsgesetz, so gewinnt man den Eindruck, dass seine Amtspersonen noch korrupter sind.

      Ist das noch unser Staat?

      Es ist an de Zeit, dass wir hier wieder eine Balance finden und die ersten Politiker únd Staatsdiener wegen Korruption und Veruntreuung von Volksvermögen einsperren.

      Machen wir es wie die US-Amerikaner und sperren sie in ausländischen Gefängnissen ein, damit hiesige Kollegen sie dort nicht mehr heraus holen können. Die lybisce Wüste würde sich anbieten. Dort bräuchte man weder Gitter noch Zäune. Weglaufen würde sie dort nur einmal.

    • ... und unsere korrupten Politiker? Beginnend bei den kommunalen Kleinen bis ganz nach oben.....

    • Das ist nicht Freddy Quinn.

      Das ist Freddy, Queen!

      http://argeleb.files.wordpress.com/2010/05/freddiemercury.jpg

    • BBei einigen Delinquenten ist die Darstellung wohl etws fragwürdig.
      So entscheiden manchmal ein oder zwei Tage aufenthalt zuviel in Deutschland darüber, ob man in deutschland steuerpfliochtig ist oder nicht.
      Ob das Urteil hinsichtlich der VIP Medeinfonfs Bestandskraft behält sit auch fraglich.
      Ein Großteil der vom Finanzamt kassierten Medienfonds müssen gerade nach einem höchstrichterlichen Urteil wieder so gestellt werden, wie sie konzipiert wurden.
      Der Staat war allzu kreativ im Eintreiben von vermeintlich illegalen Abschreibungen. Fairerweise ist zu sagen, das ich nicht weis, ob das für die VIP Fonds ebenfalls gilt.
      Die Bürger sollten sich jedenfalls nicht ohne weiteres auf den äußeren Anschein hin einspannen lassen. Der Staat ist diesbezüglich mindestens ebenso zwielichtig wie so manche hier genannten Personen.

      H.

    • Was passiert mit den Beamten, die nach Feststellung des Bundesrechnungshofs Steuern verschwendet haben?

      Da es hier um Milliarden geht, ist hier von einer größeren Anzahl von Staatsbediensteten auszugehen.

      Und was machen wir mit den Abgeordneten, die "alternativlos" für den Rettungsschirm stimmten ohne zuwiesen, über was sie entschieden? Bedenkt man das besagtes Geld reichen Griechen noch einmal ermöglichte, ihr Geld ins Ausland zu bringen.

      Ob der Rettungsschirm dies ausschließlich zum Zweck hatte, das sei dahin gestellt. Andererseits ist jedoch nicht abzustreiten, dass diese Geldflucht ohne den Rettungsschirm hätte nicht mehr erfolgen können. Insoweit haben unsere Abgeordneten mit dazu beizutragen, das einfache griechische Volk weiter zu schädigen.

      Aus der Sicht des Gleichheitsgrundsatzes sollte deshalb auch über deren Bestrafung nachgedacht werden.

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