Software
Wie elektronische Steuer-Heinzelmänner helfen

Für die Steuererklärungen müssen keine dicken Gesetzes-Wälzer durchblättert werden. Hilfe im Einkommensteuer-Dschungel bietet eine Vielzahl von Computerprogrammen.

Wer sich gut auskennt und keinerlei Beratungsbedarf hat, der kann für die Steuererklärung 2006 das kostenlose Elster-Formular nutzen. Die Finanzämter bieten es auf elster.de zum Herunterladen an. Das Elster-Formular führt den Nutzer zwar durch seine Einkommensteuererklärung, gibt ihm jedoch keine Spartipps. Kommerzielle Steuersoftware gibt nicht nur Tipps zum Steuernsparen, sie sagt auch, mit wie viel Erstattung oder Nachzahlung zu rechnen ist, und hilft bei der Analyse des Steuerbescheids. Durch Aktualisierungen aus dem Internet halten sich diese Programme stets auf dem neuesten Stand. Zum Versand der Daten ans Finanzamt nutzen sie ebenfalls Elster.

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Am weitesten verbreitet und mehrfacher Testsieger sind das Wiso Sparbuch 2007 aus dem Buhl-Verlag und die Steuer- Spar-Erklärung 2007 der Akademischen Arbeitsgemeinschaft. Sie führen den Nutzer Schritt für Schritt durch seine Steuererklärung, haben sich in der Praxis bewährt und kosten etwa 30 Euro. Etwas günstiger gibt es die Steuer-Spar- Erklärung im Internet: Als Download unter springhin.de/steuerspar kostet sie nur rund 20 Euro.

Für unkomplizierte Fälle gibt es vereinfachte Versionen: Wer nur als Arbeitnehmer arbeitet, dem reicht auch Wiso Steuer 2007 für 13 Euro. Die Akademische Arbeitsgemeinschaft bietet für Berufseinsteiger das Mini-Programm Steuer-Taxi 2007 für knapp 15 Euro an. Ebenfalls zu empfehlen und genauso günstig ist Tax 2007 Standard. Das Programm verspricht, die Nutzer möglichst schnell ans Ende ihrer Steuererklärung zu bringen und dennoch alle Sparmöglichkeiten auszuschöpfen.

Diese Software gibt es, genau wie die Steuer-Spar-Erklärung, auch in einer teureren Business-Version, die auch den Ansprüchen von Kleinunternehmern und Steuerberatern genügen soll. Ausgaben für solche Computerprogramme können die Nutzer bei der Steuererklärung als Beratungskosten geltend machen. Allerdings immer im Jahr des Kaufs - aktuell also erst in der Steuererklärung für das Jahr 2007, auch wenn es für die Erklärung 2006 eingesetzt wurde.

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