Strenge Anforderungen
Fiskus will "zeitnahes" Fahrtenbuch

Finanzbeamte verlangen, dass Fahrtenbücher für Dienst- oder Firmenwagen ordentlich und "zeitnah" geführt werden. Dabei stellen sie hohe Anforderungen - und erhalten für ihre strenge Linie vom Bundesfinanzhof Rückendeckung.

So entschieden die Finanzrichter jetzt, dass Beamte die Anerkennung verweigern dürfen, wenn ein für 1997 abgegebenes Fahrtenbuch erst im zweiten Halbjahr 1998 gedruckt wurde. Der Kläger hatte argumentiert, er habe erst lose Notizen gemacht und sie vor Abgabe der Steuererklärung in ein neues Fahrtenbuch übertragen.

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Da er die ursprünglichen Notizen nicht mehr vorlegen konnte, sahen die Richter jedoch einen Verstoß gegen die Regeln. Sie verdonnerten den Mann, die Privatnutzung des Wagens pauschal mit einem Prozent des Listenpreises pro Monat zu versteuern.

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