Steuern
Unterhaltsrecht

BGH-Urteil v. 11.5.2005 - XII ZR 289/02



BGB § 426 Abs. 1 Satz 1

Zur Frage, ob eine - die hälftige Ausgleichspflicht unter Gesamtschuldnern überlagernde - anderweitige Bestimmung i. S. des § 426 Abs. 1 Satz 1 BGB bereits dann anzunehmen ist, wenn ein Ehegatte die gemeinsamen Schulden nach der Trennung weiterhin allein abträgt, während der andere - auch ohne ausdrückliche oder stillschweigende Vereinbarung - Trennungsunterhalt nicht geltend macht.

(BGH-Urteil vom 11.5.2005 - XII ZR 289/02)



Quelle: DER BETRIEB, 08.07.2005

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