Altersvorsorge + Sparen

Die optimale Mischung für die Rente

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Flexibilität macht sich bezahlt

In der Vergangenheit ließen sich mit Mischfonds trotz des generell niedrigen Risikos ordentliche Renditen erwirtschaften Wer in den vergangenen 30 Jahren jeden Monat 100 Euro in einen aktienbetonten Mischfonds beiseitegelegt hat, erzielte im Durchschnitt aller Fonds eine Rendite von 5,3 Prozent pro Jahr. Aus eingezahlten 36.000 Euro wurden 86.252 Euro.

Inzwischen haben viele neue Mischfonds eine flexiblere Strategie als die traditionellen Mischungen und könnten deshalb in den kommenden 30 Jahren mehr Ertrag für Anleger einfahren. Die Fondsmanager der Moderne versuchen mit Derivaten Kursverluste zu bremsen, ihr Anlageuniversum wird vielfach um Rohstoff- oder Immobilieninvestments ergänzt. Die Manager kleben heute auch nicht mehr so stark an einem Vergleichsindex.

Riester-Versicherungen: Tops und Flops

  • Noten

    Fünfmal gut, achtmal ausreichend, keinmal sehr gut. Das ist das Ergebnis der jüngsten Riester-Untersuchung von Finanztest. Das Gros der getesteten 29 Angebote für eine klassische Riester-Rentenversicherung kam über ein befriedigend nicht hinaus.

    Quelle: Finanztest, Oktober 2012

  • Die besten Tarife: Platz 3

    Den dritten Platz bim Vergleich belegt die Debeka mit der Note 2,5. Ausgezeichnet wurde der Tarif Debeka Riester-Rente, F1 (01/12)

  • Platz 2

    Zweitbester im Vergleich war die Alte Leipziger, die ebenfalls die Note 2,5 erhielt. Die gilt für den Tarif Alte Leipziger Klass. Riester-Rente, RV50

  • Der Testsieger

    Kommt aus Franken. Bester Tarif war der Huk24 Riester-Rente, RZU24 mit der Note 2,4.

  • Die Unterklasse

    Viele Tarife erhielten aber schlechte Noten. Acht Anbieter erhielten nur ein "ausreichend". Es folgen die drei schlechtesten Produkte.

  • Drittletzter

    Platz 23 belegte die Neue Leben mit dem Tarif Riester-Rente R7 mit der Note 3,8.

  • Platz 24

    Noch schlechter schnitt die Gothaer ab. Der Tarif Ergänzungsvorsorge – Classic, PRRC1B wurde mit 3,9 bewertet.

  • Der Letzte

    Der schwächste Tarif im Test war die Klassik-Riester-Rente, ARG1 von der Axa. Die Note von Finanztest: 4,0.

    Die kompletten Ergebnisse können Sie im Internet gegen eine Gebühr von 2,50 Euro erwerben: www.test.de/riester-versicherung


  • Ohne Urteil

    Hanse Merkur24, Riestermeister, RM 2012

Sie agieren schneller, wenn sie neue Trends am Markt erkennen, die sich beispielsweise durch die Globalisierung und den Aufstieg der Schwellenländer herauskristallisieren. Viele Fondshäuser stellen dem mit so viel Freiheit ausgestatteten Fondsmanager dann allerdings im Gegensatz zu früher einen sogenannten Risikomanager zur Seite. Gut für Anleger: Dieser kontrolliert, dass trotz veränderter Investmentstrategien nichts aus dem Ruder läuft.

Doch eine Erfolgsgarantie für die neue freiheitsliebende Fondsanlage gibt es nicht. Die Flexibilität eines Sparplans macht sich allerdings für Anleger bezahlt. Wenn der Manager eines Fonds nichts taugt, kann der Kunde die Raten aussetzen und in andere Fonds sparen oder sogar die gesamte Summe anderweitig anlegen.

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Wer sich nicht mit Durchschnittsware begnügen will und höhere Verluste akzeptieren kann, wählt einen erfolgreich weltweit agierenden Aktienfonds für seine Einzahlungen. Risikopuffer bringen Anleihen wegen fester Zins- und Tilgungszahlungen. Darauf sollten Anleger nicht verzichten, auch wenn die Renditeaussichten für global anlegende Rentenfonds angesichts der Niedrigzinsphase eher mau sind. Einige Fondsmanager mischen zu den derzeit niedrig verzinsten Anleihen aus Industriestaaten noch Unternehmen- sowie Schwellenländerpapiere bei, die höhere Zinsen abwerfen. Ein solcher Mix ist im Selbstbau-Verfahren schwierig zusammenzustellen.

  • 01.11.2012, 07:34 Uhrpietmondrian

    Diese ganzen Fonds sind nur eine Lüge. Sie sind in ihren ersten Jahren gut, wenn der Run noch nicht hierauf eingesetzt hat. Setzt er ein, werden die Fondsmanager wie Kinder und erhöhen die Gebühren, führen Performance-Gebühren dazu ein, häufig von 10% von einem Zugewinn über 5% p.A. Beispiel: Dachfonds Veritas, Indexfonds, DJE Asienfonds. Zuletzt sah man an den ach-so-sicheren Immobilienfonds (sind ja Immobilien, der deutschen liebstes Kind...gleichauf mit dem Auto...) dahinter, wie sicher und täglich erreichbar die Fondsanteile sind!! Ist der Fonds zu voll kann er nicht in kostengünstige Anteile aufstrebender und hier einzig sinnvoller Fondsanteile etwa aus afrikanischen Ländern investieren. Grund ist, dass es strenge Regulatorien gibt, die z.B. 10%-Anteil EINES Unternehmens als Maxime vorschreiben!
    Auch wer zu faul ist, sich mit dem Verlauf von Aktien zu befassen, ist bei BASF (konjunkturabhängig, ideal nach Kurssturz) oder Nestle oder dem dänischen Diabetesführer richtig.

  • 01.11.2012, 08:14 Uhrbrainman

    Grostesk, aber wahr: Die BAV entzieht der Rentenversicherung jedes Jahr gigantische Summen. Ist sogar noch staatlich gefördert. Das die Riester, Rürup und wie immer die Lösungen heißen den Kunden nur plündern, steht mittlerweile auch im Finanztest. Für die Rente angemessene Fondsanlagen dürften in den letzten 10 Jahren gerade mal den Kapitalerhalt gesichert haben. Wer eine angeblich mündelsichere Anlageklasse wie Immobilien, an die Wand fährt, dem sollte man keine Gelder mehr geben. In Chile sieht man, was passiert, wenn man das staatliche Rentensystem platt macht und meint mit privater Vorsorge würde es besser klappen.

  • 01.11.2012, 08:14 Uhrkarstenberwanger

    Hätte man vor wenigen Jahren jemandem erzählt dass seine Rente mal nicht mehr ausreichen wird, wäre man ausgelacht oder beschimpft worden. Heute ganz normaler Alltag....jetzt wird weiterer Blödsinn der nicht haltbar ist versprochen.
    Warten wir mal noch ein paar Jahre ab, welche Dinge die heute noch als absurd betitelt werden, dann FAKTEN sind.......wenn hier nicht dann schon längst die Strassen in Flammen stehen.

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