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Zinsen und Sparen: Das Siechtum des Sparbuchs

exklusivDas Sparbuch war einmal der Deutschen liebste Geldanlage. Jetzt wird es zum Auslaufmodell. Ein Vergleich zeigt: Die meisten Sparbücher taugen nichts, nur einige wenige bieten ordentliche Konditionen.

Sparbuch: Die meisten Banken bieten nur Minizinsen. Quelle: gms
Sparbuch: Die meisten Banken bieten nur Minizinsen. Quelle: gms

DüsseldorfDas aktuelle Zinstief treibt Kleinsparern die Sorgenfalten auf die Stirn. Einige Lebensversicherer kürzen die Überschussbeteiligung auf knapp drei Prozent. Bausparer müssen sich in der Ansparphase mit Sätzen zwischen 0,25 und drei Prozent begnügen – und das bei ein Prozent Abschlussgebühr. Tages- und Festgelder rentieren im Schnitt nur noch mit einem Zins von einem Prozent.

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Es geht aber noch tiefer. Sparbuchbesitzer erhalten aktuell so wenig wie niemals zuvor. Laut FMH-Finanzberatung fiel der Spareckzins, Basiszinssatz für Einlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist, erstmals für dieses Sparprodukt auf unter 0,4 Prozent.

Was Zinsprodukte taugen

  • Tagesgeld

    Kunden können ihr Geld tagesaktuell auf den Konten anlegen und wieder abbuchen. Einige Banken nutzen Tagesgeldkonten als Marketinginstrument und locken mit Zinsen weit über dem Geldmarktniveau. Solche Lockvogelangebote haben oftmals nur kurze Zeit Bestand. Kunden mit Renditeneigung wechseln dann zu einer Top-Offerte bei einer anderen Bank. Wichtig ist die Prüfung der Einlagensicherung, bei den Banken gibt es große Unterschiede. Neben der staatlichen Einlagensicherung sind viele Banken Mitglied in Sicherungssystemen der verschiedenen Bankengruppen.

  • Festgeld

    Kunden legen zu einem fest vereinbarten Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum an. Bei einigen Instituten können sich Kunden den Zinssatz schon für wenige Monate sichern, üblich ist die Anlage für mehrere Jahre. Da die meisten Banken aktuell mit steigenden Zinsen rechnen, steigen die Sätze meist mit der Länge der Laufzeit. Anleger sollten immer reine Zinskonten wählen und so genannte Sternchenangebote meiden. Diese bestehen häufig aus komplizierten Produktkombinationen. Vor dem Abschluss ist ein Blick auf die Einlagensicherung Pflicht.

  • Sparbuch

    Sparkonten zählen immer noch zu den Lieblingsprodukten der Deutschen – auch wenn die Zinsen bei einigen Instituten empörend niedrig sind. Einige Institute entdecken das Sparbuch aber gerade neu und werben mit Zinsen weit über Marktschnitt. Das Sparbuch ist flexibler als Festgeld, da Kunden in der Regel täglich abheben können. Im Vergleich zum Tagesgeld sind viele Sparbücher weniger flexibel, weil es Obergrenzen bei der Summe gibt, die Kunden abbuchen können. Wer das Geld benötigt, wird mit Kündigungsfristen oder Vorschusszinsen bestraft. Vor dem Abschluss ist ein Blick auf die Einlagensicherung Pflicht.

  • Girokonto

    Im Ringen um die Privatkunden zahlen einige Direktbanken Zinsen für die Einlagen auf dem Girokonto. Eine Kontoführungsgebühr fällt in der Regel nicht an, wenn Kunden bestimmte Einkommensgrenzen einhalten. Interessenten sollten immer alle Konditionen vergleichen, etwa ob hohe Gebühren für beleghafte Überweisungen anfallen oder ob sie an genügend Geldautomaten gratis mit der EC-Karte Geld ziehen können.

  • Sparbrief

    Anleger legen einen festen Betrag für einen längeren Zeitraum zu einem festen Zinssatz an. Die Laufzeiten variieren zwischen einem und zehn Jahren, üblich sind zwei bis sechs Jahre. Ein früherer Ausstieg ist in der Regel nicht möglich. Anleger können bei der Verzinsung zwischen drei Varianten wählen. Bei der jährlichen Ausschüttung landen die Erträge jedes Jahr auf dem Girokonto des Kunden. Das kann einen Vorteil bei der Abgeltungssteuer bringen. Wer eine Variante mit Zinsansammlung wählt, kann eine höhere Rendite erzielen. Die Erträge werden angelegt und der Kunde profitiert vom Zinseszinseffekt. Nachteil: Bei der Auszahlung dürften die Erträge in den meisten Fällen den Sparerfreibetrag überschreiten. Kunden sollten also immer die Nachsteuerrendite zum Vergleich beider Varianten heranziehen. Wichtig ist die Prüfung der Einlagensicherung, bei den Banken gibt es große Unterschiede. Neben der staatlichen Einlagensicherung sind viele Banken Mitglied in Sicherungssystemen der verschiedenen Bankengruppen.

  • Bonussparen

    Bei Ratensparverträgen zahlen Kunden einen festen monatlichen Betrag über eine Laufzeit von meist mehreren Jahren ein. Neben den Zinsen zahlen viele Banken einen Zinsbonus, der an bestimmte Zeitmarken gekoppelt ist. Wegen der langen Laufzeit ist der Grundzins häufig variabel. Banken müssen den Zins an entsprechende Referenzsätze anpassen. Interessenten müssen die Gesamtrendite nach Steuern vergleichen, um die Qualität eines Produktes einschätzen zu können. Da sich Kunden lange binden, sollten sie immer die Konditionen für einen vorzeitigen Ausstieg checken. Unfaire Verträge verzinsen die Einlagen bei einem vorzeitigen Ausstieg nur mit Sparbuchniveau.

  • Bausparvertrag

    Viele Bausparkassen bieten spezielle Renditeverträge an und sind deshalb nicht nur für Immobilienkäufer sondern auch für Sparer interessant. In der Ansparphase locken sie mit ordentlicher Verzinsung. Die Raten lassen sich vielfach monatlich verändern, auch Einmalbeträge sind möglich. Am Ende einer bestimmten Laufzeit lockt häufig ein Zinsbonus. Arbeitnehmer mit geringem zu versteuertem Einkommen (Ledige: bis zu 17.900 Euro pro Jahr, Verheiratete: 35.800 Euro pro Jahr) erhalten Arbeitnehmersparzulage. Der Staat zahlt auf jährliche Einzahlungen in Höhe von bis zu 480 Euro neun Prozent Zulage. Anleger müssen dann mindestens sieben Jahre sparen und dürfen den Vertrag nicht auflösen, bevor er Zuteilungsreif ist. Wichtig: Für Kreditnehmer sind solche Rendite-Bausparverträge in der Regel nicht lukrativ.

Einzelne Kunden müssen sich mit weniger begnügen. Eine Analyse der FMH-Finanzberatung für Handelsblatt Online zeigt, dass mindestens sechs Institute, darunter die Deutsche Bank, ihren Kunden nur noch einen Zins von 0,15 Prozent offerieren. Die BB Bank und Volksbank Dreieich bieten sogar nur noch 0,1 Prozent. „Sparbücher haben heutzutage eher einen emotionalen Wert, etwa als Geschenk für Kinder“, sagt Oliver Mihm, Vorstand der Unternehmensberatung Investors Marketing. „Im Vergleich zu flexibleren, zinsstärkeren Produkten wie Tagesgeld haben sie aktuell aber kaum eine Chance.“

Die Banken erklären zwar, die Sätze auf dem Kapitalmarkt seien gefallen und viele Institute würden sich bereits zur Decke strecken. „Sätze von 0,25 Prozent oder weniger müssen aber nicht sein“, sagt Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung. „Faire Institute gewähren zumindest Sätze knapp oberhalb des  EZB-Leitzinses“, sagt Herbst. Der Referenzzins liegt derzeit bei 0,75 Prozent.   

Sparbuch-Vergleich

  • Zinsvergleich

    Einige Banken haben das Sparbuch wieder entdeckt und bieten Zinsen weit über dem Marktschnitt von nur 0,39 Prozent. Bei den Top-Anbietern müssen Kunden allerdings meist auf ein Sparbuch in Papierform verzichten. Das Guthaben wird im Internet oder als lose Blattsammlung angezeigt. Kunden sollten auch auf die Bedingungen achten. Einige Kunden Kunden können etwa im Ausland kostenfrei am Automaten Geld ziehen. Die Angebote sind nach dem Zins gerankt, Stand ist Dezember 2012. Die Daten stammen von der FMH-Finanzberatung.

  • Platz 1: GEFA Bank

    Die Mittelstandsbank bietet die besten Zinsen unter den überregionalen Anbietern. 1,75 Prozent erhalten die Kunden aktuell, im Jahresschnitt waren es 1,91 Prozent. Das Verrechnungskonto ist ein Tagesgeldkonto.

  • Platz 2: BMW Bank

    Das "Online-Sparkonto" der Autobank ist mit 1,60 Prozent verzinst. Die Rendite im Jahr 2012 betrug 2,09 Prozent. Kunden nutzen ein reines Internetprodukt. Den Kontoauszug gibt es halbjährig online. Das Guthaben wird nach Antrag im Internet oder per Telefon-Auftrag auf ein Referenzkonto ausgezahlt. Die Offerte gilt sowohl für Neu- wie auch für Altkunden.

  • Platz 3: Santander

    Immerhin 1,50 Prozent können Kunden beim "Top-Sparbuch" von Santander ergattern. Die Rendite für 2012 lag bei 2,04 Prozent. Die Zinsangaben gelten allerdings nur für Neuanlagen.

  • Platz 4: Postbank (SparCard direct)

    Die "Sparcard direct" ist mit 1,20 Prozent verzinst. Zusätzlich locken gute Konditionen. Zehn Abhebungen pro Jahr sind im Ausland mit der Sparcard und PIN an Automaten mit Visa Kennzeichnung kostenfrei.

  • Platz 5: Nordfinanz Bank

    Immerhin ein Prozent bringt das Sparbuch der Nordfinanzbank. Maximal 100.000 Euro können Kunden zu diesem Zins anlegen, die Rendite 2012 lag bei 1,09 Prozent.

  • Platz 6: Santander Consumer Bank

    Mit diesem Sparkonto erzielen Kunden aktuell ein Prozent.

  • Platz 7: Umweltbank

    Das "Umweltsparbuch" bietet 0,95 Prozent. Das ist immerhin mehr als doppelt soviel, wie der Durchschnittskunde erhält. Sparer erhalten einen Bonus in Höhe von 0,25 Prozent, wenn sie bis Ende des Jahres keine Ein- oder Auszahlungen getätigt haben. Die Auszahlung erfolgt auf ein Referenzkonto. Sparer müssen mindestens 500 Euro einzahlen.

  • 8Platz 8: Targobank

    Die ehemaligen City-Banker locken mit Zinsen von 0,75 Prozent, die sich auf 1,50 Prozent steigern können, wenn die Einlagen um mindestens 600 Euro pro Jahr steigen.

  • Platz 1: PSD Bank Koblenz

    Das "PSD Spar Online-Konto" landet im Zinsvergleich bei den regionalen Anbietern mit einem Zins von 1,80 Prozent auf den ersten Platz. Im Jahresschnitt erzielten Kunden aber nur 0,74 Prozent. Die Summe für Neuanlagen ist auf 50.000 Euro begrenzt.

  • Platz 2: Berliner Sparkasse

    Ein Prozent gibt es für das "Sparkassenbuch Gold". Die Kündigungsfrist beträgt allerdings sechs Monate, sonst fällt der Zins auf 0,15 Prozent. Im Schnitt lag die Jahresrendite bei 0,98 Prozent.

  • Platz 3: PSD Bank Rhein NeckarSaar

    Beim "Spardirekt"- Sparbuch lohnen vor allem größere Summen. Ab 5.000 Euro gibt es ein Prozent Zinsen. Kleinere Beträge werden mit 0,75 Prozent verzinst. Im Schnitt erzielten diese Kunden 2012 0,92 Prozent.

Immer mehr Kunden winken bei Sparbüchern ab. Die Summe der Spareinlagen sank laut Bundesbank im Vergleich zum Vorjahr um knapp elf Milliarden Euro auf 668 Milliarden Euro. Während sich die Sichteinlagen in den vergangenen zehn Jahren beinahe verdoppelten, stagnieren die Konten mit dreimonatiger Kündigungsfrist. „Sparbücher sind Dinosaurier unter den Bankprodukten. Es könnte der Tag kommen, an denen sie aussterben“, sagt Mihm. 

Tagesgeld-Rechner Die besten Zins-Offerten für flexible Sparer

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Aber wie es bei den Urzeit-Echsen wahrscheinlich war, so ist es auch bei den Sparbüchern. Einige kleinere Dino-Arten überlebten - und entwickelten sich weiter. Einzelne Sparbücher bieten nicht nur sehr gute Zinsen, sondern interessante Konditionen. „Man sollte das Produkt nicht pauschal abschreiben, einzelne Anbieter haben sich einiges einfallen lassen“, sagt Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung. 

  • 28.12.2012, 13:32 Uhrursularenner

    Das ist die Politik, die ihre Euroretterei durch die schleichende Enteignung der Sparer finanzieren will: Andreas hat natürlich recht. Viel schlimmer trifft aber diese Niedrigzinsphase die Lebensversicherungen, und damit uns alle, die aufs Alter sparen, um später nicht der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen. Schaut man sich die Beträge der Rettungsschirme an, ist uns allen klar, dass diese Niedrigzinsphase extrem lange dauern wird. Vielleicht ist es mit Blick auf die lauernde SPD besser, das Geld einfach auszugeben, als sich einfach ausplündern zu lassen mit der Begründung "man habe stärkere Schultern" - als diejenigen,die sorglos in den Tag hineinleben?!

  • 27.12.2012, 16:55 UhrDer_kritische_Denker

    Eine Bank, die auf dem handelsüblichen Sparbuch mehr als 1,50 Prozent bietet und dies mit der Solidarität gegenüber ihren Kunden begründet muss schon ziemlich verzweifelt sein - ganz zu Schweigen von denen, die das für bare Münze nehmen.
    Wer sich am Interbankenmarkt für weniger als die Hälfte mit frischem Geld eindecken kann, tut dies auch. Wem das - aus den offensichtlichen Gründen - nicht mehr möglich ist, stellt sich als "soziale Bank" heraus...
    Wenn aber Notenbanken und andere Institute einer solchen Bank kein Vertrauen mehr schenken, wieso sollte man dann als Kunde ins offene Messer laufen?
    Zinssatz ist nicht alles, auch wenn das viele aus den Augen verloren haben!

  • 27.12.2012, 15:40 UhrAndreas

    @WahrlichichsageEuch

    >>Hauptsache sicher. Mein Geld liegt jedenfalls gut auf meinem Sparkassenbuch!<<

    Das einzige, was am Sparkassenbuch sicher ist, ist der Verlust. Bei offizieller Inflation deutlich über 2 % und einem Zinssatz von bestenfalls 0,4 % verlieren Sie jedes Jahr mindestens 1,5 %. Und Ihre Sparkasse lacht sich schlapp über die billige Refinanzierung.

    Ich habe für meine Kinder auch ein Sparbuch abgeschlossen. Dabei geht es mir darum, sie ans Sparen ranzuführen. Für ein Kind ist es schon spannend, die ersparten 20 Euro zur Bank zu bringen und das dann gedruckt in einem Buch zu sehen.

    Den größten Teil des Geldes der Kinder habe ich aber in einem Fondssparplan angelegt. Der bringt mit konservativen und dividendenstarken Aktien jedes Jahr ein paar Prozent. Und die Schwankungen im Anteilswert können die Kinder locker aussitzen.

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