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Lifting für die Riester-Rente

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Was neu eingebaut wird

Absicherung gegen Erwerbsminderung/Berufsunfähigkeit

Hier soll es zwei Änderungen geben: Zum einen eine stärker geförderter Erwerbsminderungsschutz bei Riester-Verträgen und zum anderen eine stärkere Förderung eigenständiger Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Tipps: Was Sie gegen schlechte Riester-Verträge tun können (1)

  • Problem

    15 Millionen Riester-Verträge gibt es hierzulande. Aber längst nicht alle werden bis zum Ende angespart. Wie Sparer Enttäuschungen bei der staatlich geförderten Altersvorsorge vermeiden.

    Quelle: www.wiwo.de

  • Günstiges Produkt wählen

    Um eine spätere Enttäuschung mit dem Riester-Produkt zu vermeiden, sollten Sie schon vor dem Vertragsabschluss prüfen, welches Produkt passt und was es kostet. Allen Riester-Produkten gemein ist die Kapitalgarantie. Zu Beginn der Auszahlungsphase müssen also zumindest die eingezahlten Beiträge sowie die gewährten staatlichen Zulagen vorhanden sein.

  • Auf Rentabilität achten

    Bei den Kosten und den möglichen Renditen gibt es jedoch große Unterschiede, je nachdem, ob Sie zu einer Versicherung, einem Fonds- oder Banksparplan oder zum Wohn-Riester greifen. Viele Experten betrachten Wohn-Riester als die rentabelste Form der staatlich bezuschussten Altersvorsorge.

  • Vertrag beitragsfrei stellen

    Wer nicht mehr in seinen Riester-Vertrag einzahlen möchte, weil er sich als unrentabel erweist oder weil einfach das Geld in der Haushaltskasse fehlt, kann seinen Vertrag zunächst beitragsfrei stellen. Dann fließen weder neue Einzahlungen noch staatliche Zulagen in den Vertrag. Die bis zu diesem Tag einzahlten Beiträge und Zulagen bleiben im Vertrag stehen und werden am Ende der Vertragslaufzeit auch mit den aufgelaufenen Zinsen ausgezahlt – Anleger machen also keine zusätzlichen Verluste.

  • Auch für Selbstständige interessant

    Diese Beitragsfreistellung ist auch für Menschen interessant, die sich selbständig machen. Weil Selbständige nicht zur Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung verpflichtet sind, haben sie keinen Anspruch auf die staatlichen Zulagen. Aber was in den Vorjahren bereits gewährt wurde, geht trotz Beitragsfreistellung auch nicht verloren. Kehrt der Selbständige wieder in ein Angestelltenverhältnis zurück, kann er zudem den ruhenden Vertrag neu aufleben lassen.

  • Beiträge reduzieren…

    Eine andere mögliche Variante ist es, die Beitragszahlungen zu reduzieren. Das sorgt für Entspannung in der Haushaltskasse, aber die Altersvorsorge wird zumindest weiter angespart.

  • …aber nicht zu stark

    Damit aber auch weiter die staatlichen Zulagen fließen, muss der Riester-Sparer weiterhin mindestens 60 Euro im Jahr – also fünf Euro im Monat – in den Vertrag einzahlen. Sonst gehen die Riester-Zulagen verloren – und damit auch ein wesentlicher Vorteil des Riester-Vertrags. Wer also die fünf Euro nicht mehr aufbringen will oder kann, sollte den Vertrag lieber ganz beitragsfrei stellen oder sogar kündigen – oder eventuell aussetzen.

  • Beiträge vorübergehend aussetzen…

    Wer glaubt, nur vorübergehend nicht das Geld für einen Riester-Vertrag aufbringen zu können, und den Vertrag zu einem späteren Zeitpunkt weiter besparen möchte, muss nicht gleich kündigen. Beim „riestern“ kann sich der Sparer auch eine Auszeit gönnen.

  • …hat auch Nachteile

    Praktisch ist diese Variante vor allem, wenn Elternzeit, Krankheit oder vorübergehende Arbeitslosigkeit das Einkommen schmälern. Bessert sich die Einkommenslage wieder, können die monatlichen Raten wieder aufgenommen werden. Es fehlen dann zum Ende der Laufzeit allerdings die ausgesetzten Einzahlungsmonate, die Ablaufleistung ist entsprechend niedriger.

  • Kündigung geht jederzeit…

    Wer ganz aus seinem Riester-Vertrag raus möchte, kann dies grundsätzlich jederzeit tun. Schließlich ist bei allzu schlechter Rendite ein Ende mit Schrecken einem Schrecken ohne Ende vorzuziehen. Allerdings ist eine üppige Kündigungsfrist zu beachten. Sie ist immer nur zum Quartalsende möglich, wenn mindestens drei Monate vorher gekündigt wurde.

  • …ist aber ein Ende mit Schrecken

    Bei der Rückzahlung des angesparten Kapitals ist außerdem mit empfindlichen Einbußen zu rechnen. Was zurückgezahlt wird, dürfte deutlich unter der Summe der eingezahlten Beiträge und staatlichen Zulagen liegen. Dafür hat der Sparer wieder mehr monatlichen Spielraum, um Geld auf anderem Wege an die Seite zu legen sowie weniger Papierkram, weil er die Riester-Zuschüsse nicht mehr beantragen muss.

1. Bislang konnten Riester-Sparer maximal 15 Prozent ihres Beitrags in eine Vertragskomponente für den Erwerbsminderungsschutz stecken. Damit schützen sie sich für den Fall, dass sie wegen einer physischen oder psychischen Erkrankung nicht oder nur eingeschränkt berufstätig sein können. Dieser Schutz soll ausgebaut werden, im Gespräch ist, dass 20 Prozent des Beitrags für einen solchen Schutz genutzt werden dürfen.

Bewertung: Generell raten Verbraucherschützer dazu, reine Altersvorsorge (wie mit einer Rentenversicherung) von der Risikovorsorge (wie der Schutz vor Erwerbungsminderung) zu trennen. Sonst kann der Betroffene im Fall eines finanziellen Engpasses nicht die Altersvorsorgezahlungen reduzieren, ohne den Risikoschutz zu gefährden. Ein integrierter Schutz vor Erwerbsminderung bei der Riester-Rente (egal in welcher Höhe) hilft daher kaum und wird bei dieser Beitragshöhe auch kaum zu einer nennenswerten Erwerbsminderungsrente führen.

Tipps: Was Sie gegen schlechte Riester-Verträge tun können (2)

  • Problem

    15 Millionen Riester-Verträge gibt es hierzulande. Aber längst nicht alle werden bis zum Ende angespart. Wie Sparer Enttäuschungen bei der staatlich geförderten Altersvorsorge vermeiden.

    Quelle: www.wiwo.de

  • Den Vertrag wechseln lohnt sich…

    Etwas anders stellt sich die Situation dar, wenn mit Wirksamwerden der Kündigung gleich ein anderer Riester-Vertrag angespart wird. Das kann sich unter Renditeaspekten durchaus lohnen. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat ausgerechnet, dass bei einer monatlichen Zahlung von 100 Euro und mit einer Laufzeit von 30 Jahren eine nur um einen Prozentpunkt höhere Rendite am Tag der Auszahlung 13.000 Euro Plus ausmacht.

  • …und kostet nicht viel

    Zwar entstehen mitunter nochmal beträchtliche Kosten. Es werden für den Wechsel üblicherweise Kosten von 50 bis 125 Euro fällig, im Einzelfall auch deutlich mehr. Allerdings möchte die Bundesregierung die Wechselgebühren in Zukunft auf 150 Euro begrenzen.

  • Rechtzeitig neuen Vertrag suchen

    Wer wechselwillig ist, sollte sich zunächst auf die Suche nach einem geeigneten Produkt machen und den alten Riester-Anbieter erst anschließend über seine Wechselabsichten informieren. Dadurch lässt sich vermeiden, dass die Sparsumme samt staatlicher Zulagen zunächst ausgezahlt wird. Stattdessen sollte das Guthaben aus dem Riester-Vertrag gleich in den neuen Vertrag fließen.

  • An den Zulagenantrag denken

    Wichtig: Der Riester-Sparer ist selbst dafür verantwortlich, dass der aktualisierte Zulagenantrag mit den Daten des neuen Anbieters den Behörden zugeht. Sonst gehen die monatlichen Grundzulagen und Kinderboni verloren.

  • Neue Bedingungen beachten

    Bei den Rentenversicherungsprodukten ist noch zu beachten, dass zum Jahresbeginn der staatlich garantierte Zins auf die Ersparnisse von 2,25 auf 1,75 Prozent gesenkt wurde. Mitunter lässt sich je nach Produkt und Gesellschaft auch nur die Anlagestrategie ändern, etwa indem der Anleger in einen anderen Riester-Fondssparplan des gleichen Anbieters wechselt. Dann werden keine oder nur geringe Wechselkosten fällig.

  • Staatliche Zuschüsse zurückzahlen

    Wer seinen Riester-Vertrag aufgibt, muss die bis zur Kündigung erhaltenen staatlichen Zulagen zurückzahlen. Der Staat wertet eine Auszahlung vor dem Vertragsende nämlich als "schädliche Verwendung" der Zulagen. Auch Steuernachzahlungen für zu Unrecht gewährte Steuervorteile drohen den Sparern, die kündigen und keinen neuen Riester-Vertrag abschließen.

  • Vertriebskosten drücken Auszahlung…

    Vor allen wegen der teilweise hohen Kosten beim Vertragsabschluss ist immer zu prüfen, ob die Variante einer Beitragsfreistellung nicht einer Kündigung vorzuziehen ist. Denn in den Rentenversicherungen, die zum „riestern“ freigegeben sind, sind bei Vertragsabschluss hohe Abschlusskosten und Vertriebsprovisionen fällig, die das Sparguthaben der ersten Jahre massiv schmälern.

  • …und sind für immer verloren

    Wer kündigt, verliert die von den Beitragszahlungen der ersten Jahre bestrittenen Abschlusskosten, sie sind auf Nimmerwiedersehen verloren. Wer zudem den Anbieter wechselt, muss auch für den neuen Vertrag abhängig vom Produkt nochmal Provisionen und Vertragsgebühren zahlen. Das lohnt sich nur, wenn der neue Vertrag auch deutlich bessere Rendite und möglichst niedrige Gebühren verspricht.

  • Beratung einholen

    Bevor ein Riester-Vertrag einfach gekündigt wird, ist in jedem Fall ein Gespräch mit einem unabhängigen Vorsorgeberater empfehlenswert. Er sollte in der Lage sein, die unterschiedlichen Konsequenzen einer Kündigung, Beitragsfreistellung oder eines Anbieterwechsels zumindest grob zu kalkulieren und den zum Sparer passenden Produkttyp auszuwählen.

  • In Fachmedien informieren

    Darüber hinaus hilft auch ein Blick in die einschlägigen Fachzeitschriften und Online-Angebote, die Riester-Produkte unter verschiedenen Aspekten vergleichen. So veröffentlichen die Zeitschriften Finanztest und Öko-Test regelmäßig Vergleiche.

2. Künftig sollen im Rahmen der Höchstgrenzen einer Basisrente auch eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU-Versicherungen) steuerlich gefördert werden. Solche BU-Policen bieten einen umfassenderen Schutz als Erwerbsminderungspolicen. Dabei ist die Förderung an bestimmte Kriterien gebunden, die der Vertrag vorsehen soll - so zum Beispiel die Zahlung einer lebenslangen Rente.

Bewertung: Diese Förderung ist für Versicherte eine Verbesserung. Schnell werden die Beiträge für eine BU-Police recht hoch, so dass die stärkere steuerliche Förderung helfen kann.

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Vergleichs-Analyse Welche Risiken in Ihrer Altersvorsorge stecken

Auch Versicherungsvermittler freuen sich auf Weihnachten. Endlich ein wenig Ruhe nach dem turbulenten Jahresendgeschäft für Altersvorsorgeprodukte. Im Herbst und Winter verkaufen die Berater traditionell die meisten Policen, auch mit dem Argument, dass Steuervorteile und Zulagen locken. Mehr als 35 Millionen Rentenverträge haben die Deutschern abgeschlossen, jedes Jahr kommen ein bis drei Millionen hinzu. Das Problem: Kaum ein Kunde weiß, wie sein Produkt funktioniert oder welche Risiken drohen. "Die wenigsten wissen was sie haben", sagt Martin Zsohar, Geschäftsführer des Analysehauses Morgen & Morgen. "In bestimmten Marktsituationen müssen Kunden bei einigen Produkten mit negativen Renditen rechnen". Foto: dapd Texte: Jens Hagen

  • 15.02.2013, 19:02 Uhrhermann.12

    Es gibt und gab nur einen Grund für die teilweise steuerliche Anrechnung. Sie hätte steuerliche Mehreinnahmen verhindert, die man ja gerade durch Kürzung der Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung und Besteuerung der klassischen Lebensversicherung erzielen wollte.
    Dem deutschen Michel muss man nur ein paar Beispiele von Profit Wohlhabender unter die Nase halten und schon lässt er sich ausnehmen wie eine Weihnachtsganz.
    Und praktischerweise kann man denen auch noch dafür die Schuld geben.
    Wir verlieren unseren Wohlstand langsam aber sicher aus purer Dummheit. Es reicht ein Sozialneid zu schüren um als sozial zu gelten.

    H.

  • 15.02.2013, 18:55 Uhrhermann.12

    Die Stiftung Warentest hat keine Ahnung von Finanzprodukten. Sie kann gerade mal Preise vergleichen. das reicht bei so komplexen Produkten aber eben nicht.
    anders als bei physischen Produkten ist hier mit Hochschulwissen nichts zu erreichen.
    Das begreifen die aber nicht.

    H.

  • 15.02.2013, 18:51 Uhrhermann.12

    In diesem Falle muss ich Ihnen widersprechen. die Komplexität des Themas geht allein auf das Konto der Politik. die Finanzwirtschaft ist hier genauso Opfer Schröder´scher Geldeintreibepolitik wie die Verbraucher.
    Freilich können und müssen die Unternehmen die Nachteile an ihre Kunden weitergeben. Das können sie, weil sie am längeren Hebel sitzen und das müssen sie, weil sie sich nicht leisten können Verlust zu machen.
    Der Staat kann das Rad allerdings nicht mehr zurückdrehen. die Schröder´sche Politik hat uns mehr Anspruchsteller beschert, die ohne Abschöpfungen bei der Altervorsorge nicht mehr finanzierbar wären.
    Wer streicht, macht sich unbeliebt und verliert Wahlen.

    Aber gerade Rürup und Riester sind politische Produkte die von Anfang an zu teuer und zu bürokratisch waren. Deshalb wurden sie auch von der Finanzwirtschaft abgelehnt und blieben zunächst Ladenhüter.
    Als aber das Neugeschäft der Versicherer einbrach weil die höhere Besteuerung der Lebensversicherung diese unattraktiv machte und der Staat Provisionsanreize schuf, blieb der Finanzwirtschaft kaum eine andere Wahl als das politische Gewollte an den mann zu bringen.

    Ich selbst habe seit den Schröderschen Reformen kaum noch Lebensversicvherungen verkauft. Mittlerweile bin ich ganz aus dem markt ausgestiegen, weil die Wahl nur lautet: entweder diesen Dreck anzubieten und dazu gut Wetter beim Kunden zu machen oder gar kein Geschäft.
    Letzteres können sich weder Vertrieb noch Unternehmen leisten.

    Beschweren sie sich also bei den Richtigen, den moralisierenden Abzockern von Links, die uns den mist eingebrockt haben.

    H.

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