
DüsseldorfLaut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) lautet die erste Grundregel: Je früher Sie mit dem Sparen beginnen, desto stärker wirken Zins- und Zinseseffekt. Nach fünf Jahren erzielen Sparer beispielsweise mit drei Prozent Zinsen eine Gesamtverzinsung von 15,9 Prozent.
Bei einer 25 oder 30 Jahre lang laufenden Anlage sind es schon 33 Prozentpunkte Unterschied. Doch was nach Unmengen an Gewinn klingt, muss nicht zwingend auch Wirklichkeit werden. Denn je länger der Sparzeitraum, desto unabsehbarer die Risiken.
Ein häufig gemachter Fehler bei der Planung der privaten Vorsorge-Investitionen ist auch die Lebenserwartung. Diese wird in vielen Statistiken in Deutschland für einen Mann mit 75 Jahren angegeben. Tatsächlich erreicht ein heute 70-jähriger Mann aber ein Lebensalter von 83 Jahren. Wer sich dann bei der Planung so verschätzt, muss unter Umständen acht Jahre ohne zusätzliches Einkommen bestreiten.
Fünfmal gut, achtmal ausreichend, keinmal sehr gut. Das ist das Ergebnis der jüngsten Riester-Untersuchung von Finanztest. Das Gros der getesteten 29 Angebote für eine klassische Riester-Rentenversicherung kam über ein befriedigend nicht hinaus.
Quelle: Finanztest, Oktober 2012
Den dritten Platz bim Vergleich belegt die Debeka mit der Note 2,5. Ausgezeichnet wurde der Tarif Debeka Riester-Rente, F1 (01/12)
Zweitbester im Vergleich war die Alte Leipziger, die ebenfalls die Note 2,5 erhielt. Die gilt für den Tarif Alte Leipziger Klass. Riester-Rente, RV50
Kommt aus Franken. Bester Tarif war der Huk24 Riester-Rente, RZU24 mit der Note 2,4.
Viele Tarife erhielten aber schlechte Noten. Acht Anbieter erhielten nur ein "ausreichend". Es folgen die drei schlechtesten Produkte.
Platz 23 belegte die Neue Leben mit dem Tarif Riester-Rente R7 mit der Note 3,8.
Noch schlechter schnitt die Gothaer ab. Der Tarif Ergänzungsvorsorge – Classic, PRRC1B wurde mit 3,9 bewertet.
Der schwächste Tarif im Test war die Klassik-Riester-Rente, ARG1 von der Axa. Die Note von Finanztest: 4,0.
Die kompletten Ergebnisse können Sie im Internet gegen eine Gebühr von 2,50 Euro erwerben: www.test.de/riester-versicherung
Hanse Merkur24, Riestermeister, RM 2012
Doch wann ist der richtige Startzeitpunkt für die private Vorsorge? Eine Allensbach-Umfrage zeigt, dass die meisten Deutschen trotz vielfacher Warnungen im Schnitt zu spät mit dem Sparen beginnen. Nur 15 Prozent der Bürger planen im laufenden Jahr mehr Geld für die Vorsorge auszugeben. Besonders jüngeren und einkommensschwachen Personen fällt es laut Erhebung oft schwer, überhaupt etwas zurückzulegen.
Der Vorsitzende des GDV-Ausschusses Lebensversicherung, Maximilian Zimmerer, erklärt, dass den Menschen die Bedeutung zusätzlicher Altersvorsorge durchaus bewusst ist. „Es ist wichtig, vor allem junge Menschen rechtzeitig zum Sparen zu motivieren.“ Zimmerer ist sogar dafür, wie in Schweden eine Informationsplattform einzuführen, auf der jeder Bürger immer eine Übersicht über seine aktuellen Versorgungsansprüche erhält.

@avobert
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Da ist sie wieder!
Die Fortgeschrittene totale Verblödung, diese „GUTMENSCHEN“.
Ich schreibe von „DEUTSCHLAND“.
@avobert
Schreibt von „AMERIKA“.
Herr im Himmel schicke ihnen dringend Intelligenz/VERSTAND!
Diesen erschreckenden Schwachsinn
den sie da mit Buchstaben zusammenkloppen ist nicht zu ertragen!
Es geht um „DEUTSCHLAND“!
Es interessiert HIER keine SAU, ob in China das Trinkwasser BLAU ist!

> Unsere Politiker haben doch hauptsächlich von nichts
> eine Ahnung aber genau davon 100%!
Damit tun sie ihnen unrecht: Entweder jemand bleibt Hobby-Politiker, dann kann er oder sie seinen Idealen treu bleiben. Oder jemand will Karriere machen und unterwirft sich deshalb wenigstens vorübergehend den einschlägigen Regeln: 10 Jahre katzbuckeln für eine Altersversorgung, die man sonst sein ganzes Leben nicht zusammen bekäme!
Die Ziele der Gemeinschaft und des Einzelnen sind nun mal völlig getrennte Dinge.
> Schade um dieses schöne Deutschland,
> das in die Gosse gezerrt wird
Das ist alles relativ. Man braucht doch nur mal in die USA sehen, wo der eine Präsidentschaftskandidat 47% der Wähler gleich mal als Gesellschaftsschmarotzer disqualifiziert - weil sie mittlerweile ihren verdienten Ruhestand genießen oder dem Sklavenhaltersystem der USA nicht entkommen können und deshalb keine Bundessteuern zahlen. Was ist das sonst, wenn jemand 80 h/Woche arbeiten muss, um überhaupt ein Dach über dem Kopf und etwas zum Essen zu haben? Kranken- oder Rentenversicherung haben diese Menschen natürlich nicht.

Ich bin immer wieder schwer beeindruckt über die deutschen Bücklinge, die sich so selbstverständlich von den Politikern ausplündern lassen. Was für ein feiges dummes Volk! Unsere Politiker haben doch hauptsächlich von nichts eine Ahnung aber genau davon 100%! Macht und geldgeil haben sie eine Besondere stärk, das deutsche Volk auszupressen wie eine Zitrone. Ein Volk von feigen Arbeitern und studierten Dummköpfen …
Es fehlt die Intelligenz!
Schade um dieses schöne Deutschland, das in die Gosse gezerrt wird,
SCHADE






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