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Diskussion: Kommentare zu: So viel müssen Sie jeden Monat sparen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Handelsblatt Online ist eines der wenigen großen Wirtschaftsmedien, bei denen Kommentare erwünscht sind. Ich möchte es Ihnen möglichst leicht machen, Ihre Meinung hier niederzuschreiben, denn wir bei Handelsblatt Online sehen uns als Plattform für Diskussionen. In dieser Funktion kommt uns die Rolle des Moderators zu: Er lässt alle zu Wort kommen, aber er verteilt auch Ordnungsrufe, wenn sich Streithähne gegenseitig beleidigen. Im Zweifelsfall beenden wir eine Diskussion, denn wir bürgen mit unserem Namen für Niveau. Ich bitte Sie deswegen, nennen Sie Ihren Namen, bevor Sie in den Ring steigen und bleiben Sie mit Wortwahl und Inhalt über der Gürtellinie. Diese Kommentarspalte lebt von scharfen Argumenten. Sie verliert ihre Berechtigung, wenn es Ihnen um Selbstdarstellung und Effekthascherei geht. Deswegen fordere ich Sie auf: Bleiben Sie fair!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 24.09.2012, 12:48 Uhrnichtsparenfreunde

    Was mit den Sparern passiert, sehen wir doch gerade: Plünderung auf breiter Ebene (bspw. Infaltion, Reduzierung des Steuerfreibetrages von 6 tsd EUR auf 800 EUR innerhalb von 10 Jahren). Fazit: Man sollte nichts sparen, dann wird man vom Staat alimentiert. Wer alles mit offenen Händen in Lebensqualität steckt, macht alles richtig.
    Wer 30 Jahre auf sein Haus spart und auf Reisen und Konsum verzichtet, wird hinterher als "vermögend" von den "Schlauköpfen" der linken Szene diffarmiert (Linke,SPD),die selbst alles brav konsumiert haben.
    Dann wird das Häuschen schnell durch Grunderwerbsteuer und Grundsteuer ins Steuerliche Fadenkreuz genommen....oder noch durch Vermögenssteuer oder eine Immobiliensteuer (ist ja leicht zu greifen). Nur wer etwas hat, dem kann genommen werden. Sparen ist inzwischen nicht mehr sinnvoll, zumindest nicht mehr in diesem Land.

    • 24.09.2012, 12:54 Uhrwhisky

      tja, wenn das Haus ne Million wert ist ...

    • 25.09.2012, 11:44 UhrMiVer

      Ich bin immer wieder schwer beeindruckt über die deutschen Bücklinge, die sich so selbstverständlich von den Politikern ausplündern lassen. Was für ein feiges dummes Volk! Unsere Politiker haben doch hauptsächlich von nichts eine Ahnung aber genau davon 100%! Macht und geldgeil haben sie eine Besondere stärk, das deutsche Volk auszupressen wie eine Zitrone. Ein Volk von feigen Arbeitern und studierten Dummköpfen …
      Es fehlt die Intelligenz!
      Schade um dieses schöne Deutschland, das in die Gosse gezerrt wird,
      SCHADE

  • 24.09.2012, 12:51 Uhrwhisky

    Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein attackiert die Anbieter von Riester-Renten: Diese würden sich die staatlichen Zuschüsse in die eigene Tasche stecken – dafür aufkommen müsse der Steuerzahler.
    gefunden über nachdenkseiten.de
    http://www.welt.de/wirtschaft/article109413999/Mathematiker-kritisiert-Abzocke-bei-Riester-Rente.html

  • 24.09.2012, 13:17 UhrJoker1

    Die jungen Bürger zum sparen motivieren ?
    Bei einer Rendite von max. 2,5 v.H., bei angeblich sicheren
    Anlageformen ?
    So blöd können die Jungen doch gar nicht sein.
    Solange die Inflation und die K-Ertragssteuern diese bescheidene Rendite mehr als auffressen, ist es doch besser
    das Geld JETZT auszugeben. Nicht jeder ist Politiker, oder
    hat einen Posten wie Zetsche usw.

  • 24.09.2012, 13:30 UhrArn

    ja stimmt, mein Bruder hat H4 ich geh voll arbeiten,kann aber vor Geldnöten mnachmal nicht mehr schlafen (bin nicht verschuldet) mein Bruder dagegen schläft bis 8,schafft sein Kind in die Kika und geht wieder schlafen. Geldnöte hat er nicht...

  • 24.09.2012, 13:36 UhrKaraja

    Wo ist denn in dem Vermögensreport Luxemburg geblieben?

  • 24.09.2012, 14:01 UhrBin-doch-nicht-bloed

    Wenn sparen dann richtig! Jeden Monat ein paar Silberunzen seit die 10 Euro kein Silber mehr drin haben.
    Damit habe ich schon steuerfreie 40% gemacht, in ein paar Jahren. Kann mir die ReGIERung auch nicht wegnehmen!

  • 24.09.2012, 14:12 Uhrhedgehog

    Der Zins- und Zinseszinseffekt ist bei Renditen von 2 Prozent doch eher vernachlässigbar gering. Könnte ich mich aus dem Rentensystem verabschieden und diese Beiträge anlegen, wäre mir mehr geholfen.

  • 24.09.2012, 14:21 Uhrnoproblem

    @whisky: Haus, das 1 Mio wert ist: wir reden über EUR, oder? Dann kein Problem, das wird die Inflation aus der dunkelsten Hütte machen.

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