Ratgeber + Hintergrund

_

Minirendite und teure Kredite: Die miesesten Zinsen der Republik

Das Zinstief beutelt die deutschen Sparer. Einige Banken nutzen die Situation aus und bieten ihren Kunden nur Zinsen nahe null Prozent. Wer bei den Sparzinsen knausert und bei den Krediten ungeniert zulangt.

Niedrige Habenzinsen, hohe Sollzinsen: Viele Deutsche verschenken Geld. Quelle: Michael S. Schwarzer
Niedrige Habenzinsen, hohe Sollzinsen: Viele Deutsche verschenken Geld. Quelle: Michael S. Schwarzer

Düsseldorf14 Prozent für den Dispokredit, aber nur 0,2 Prozent für das Tagesgeld – wie passt das zusammen? Und wieso lassen Kunden sich das bieten? Anleger reiben sich beim Blick auf die Zinstableaus verdutzt die Augen: Der Markt für Sparkonten und Kredite bietet aktuell ein kurioses Bild. Auf der einen Seite klagen die Institute über das Zinstief, einige bieten ihren Kunden Tagesgeldkonten zu einem Satz knapp über Null an. Auf der anderen Seite schlagen sie bei den Kreditzinsen richtig zu.

Anzeige

Verbraucherschützer monieren, dass die Diskrepanz zwischen Soll- und Habenzinsen immens sei. Manche Banken würden davon sehr gut leben. „Aber leider sind die Deutschen etwas lethargisch, wenn es um ihre Bankverbindung geht“, sagt Thomas Mai, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Bremen. „Und so lassen sie sich dann mit Mini-Guthabenzinsen weit unter Marktdurchschnitt abspeisen und zahlen gleichzeitig viel zu viel für ihren Dispo.“

Der Vorwurf von Marktbeobachtern wiegt schwer. „Einige Banken nehmen das Zinstief nur als Vorwand, um lausige Sparkonditionen zu bieten“, sagt Max Herbst, Inhaber der FMH Finanzberatung. Nur so lässt sich erklären, dass Sparbuchkunden bei der einen Bank nur ein Zehntel dessen ergattern, was andere Institute an Zinsen zahlen. Oder beim Ratenkredit den dreifachen Satz wie in der Regionalbank an der Ecke akzeptieren.

Interview „Bankkunden sind gutmütig“

Warum wechseln so wenig Kunden trotz schlechter Konditionen die Hausbank? Marktforscher Hans-Joachim Karopka erklärt, warum sich Banker so viel herausnehmen können und wann bei den Kunden die Schmerzgrenze erreicht ist.

Interview: „Bankkunden sind gutmütig“

Handelsblatt Online nimmt die erstaunlichen Unterschiede auf dem Zinsmarkt zum Anlass, einmal besonders schlechte Konditionen zu analysieren - und zeigt die Top-Angebote. Auf den folgenden Seiten finden Sie Zinsangebote für Tages- und Festgeld, Sparbücher sowie Raten- und Dispokredite, von denen Sie lieber die Finger lassen sollten. Dabei übernimmt die Redaktion trotz umfangreicher Recherche keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es kann durchaus sein, dass eine der mehr als 2.000 Banken in Deutschland noch schlechtere Konditionen bietet.

Um Ausreden sind die Institute übrigens nicht verlegen. „Wir vergleichen unsere Konditionen regelmäßig mit dem Referenzzinssatz und legen in Verbindung mit eines Margenanspruchs unseres Hauses die Kundenkondition fest“, heißt es bei der Volksbank Leipzig auf Nachfrage, warum das Institut für Tagesgeld aktuell nur 0,2 Prozent zahlt. Der Drei-Monats-Euribor notiert aktuell bei 0,75 Prozent. Noch Ende vergangenen Jahres lag der Satz bei 1,5 Prozent. Andere Banker reagieren schmallippig: „Wollen wir überhaupt so deutlich auf die Fragen (wegen überwiegend negativer Berichterstattung) antworten“, fragt ein Mitarbeiter der Sparkasse Aachen in einer internen E-Mail, die die Banker auch an die Redaktion weitergeleitet hatten. Handelsblatt Online wollte wissen, warum das Institut fürs Sparbuch nur 0,25 Prozent anbietet und nach welcher Vorgabe die Bank ihre Sätze anpasst.

Was Zinsprodukte taugen

  • Tagesgeld

    Kunden können ihr Geld tagesaktuell auf den Konten anlegen und wieder abbuchen. Einige Banken nutzen Tagesgeldkonten als Marketinginstrument und locken mit Zinsen weit über dem Geldmarktniveau. Solche Lockvogelangebote haben oftmals nur kurze Zeit Bestand. Kunden mit Renditeneigung wechseln dann zu einem Top-Offerte bei einer anderen Bank. Wichtig ist die Prüfung der Einlagensicherung, bei den Banken gibt es große Unterschiede. Neben der staatlichen Einlagensicherung sind viele Banken Mitglied in Sicherungssystemen der verschiedenen Bankengruppen.

  • Festgeld

    Kunden legen zu einem fest vereinbarten Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum an. Bei einigen Instituten können sich Kunden den Zinssatz schon für wenige Monate sichern, üblich ist die Anlage für mehrere Jahre. Da die meisten Banken aktuell mit steigenden Zinsen rechnen, steigen die Sätze meist mit der Länge der Laufzeit. Anleger sollten immer reine Zinskonten wählen und so genannte Sternchenangebote meiden. Diese bestehen häufig aus komplizierten Produktkombinationen. Vor dem Abschluss ist ein Blick auf die Einlagensicherung Pflicht.

  • Sparbuch

    Sparkonten zählen immer noch zu den Lieblingsprodukten der Deutschen – auch wenn die Zinsen bei einigen Instituten empörend niedrig sind. Einige Institute entdecken das Sparbuch aber gerade neu und werben mit Zinsen weit über Marktschnitt. Das Sparbuch ist flexibler als Festgeld, da Kunden in der Regel täglich abheben können. Im Vergleich zum Tagesgeld sind viele Sparbücher weniger flexibel, weil es Obergrenzen bei der Summe gibt, die Kunden abbuchen können. Wer das Geld benötigt, wird mit Kündigungsfristen oder Vorschusszinsen bestraft. Vor dem Abschluss ist ein Blick auf die Einlagensicherung Pflicht.

  • Girokonto

    Im Ringen um die Privatkunden zahlen einige Direktbanken Zinsen für die Einlagen auf dem Girokonto. Eine Kontoführungsgebühr fällt in der Regel nicht an, wenn Kunden bestimmte Einkommensgrenzen einhalten. Interessenten sollten immer alle Konditionen vergleichen, etwa ob hohe Gebühren für beleghafte Überweisungen anfallen oder ob sie an genügend Geldautomaten gratis mit der EC-Karte Geld ziehen können.

  • Sparbrief

    Anleger legen einen festen Betrag für einen längeren Zeitraum zu einem festen Zinssatz an. Die Laufzeiten variieren zwischen einem und zehn Jahren, üblich sind zwei bis sechs Jahre. Ein früherer Ausstieg ist in der Regel nicht möglich. Anleger können bei der Verzinsung zwischen drei Varianten wählen. Bei der jährlichen Ausschüttung landen die Erträge jedes Jahr auf dem Girokonto des Kunden. Das kann einen Vorteil bei der Abgeltungssteuer bringen. Wer eine Variante mit Zinsansammlung wählt, kann eine höhere Rendite erzielen. Die Erträge werden angelegt und der Kunde profitiert vom Zinseszinseffekt. Nachteil: Bei der Auszahlung dürften die Erträge in den meisten Fällen den Sparerfreibetrag überschreiten. Kunden sollten also immer die Nachsteuerrendite zum Vergleich beider Varianten heranziehen. Sparbriefe Wichtig ist die Prüfung der Einlagensicherung, bei den Banken gibt es große Unterschiede. Neben der staatlichen Einlagensicherung sind viele Banken Mitglied in Sicherungssystemen der verschiedenen Bankengruppen.

  • Bonussparen

    Bei Ratensparverträge zahlen Kunden einen festen monatlichen Betrag über eine Laufzeit von meist mehreren Jahren ein. Neben den Zinsen zahlen viele Banken einen Zinsbonus, der an bestimmte Zeitmarken gekoppelt ist. Wegen der langen Laufzeit ist der Grundzins häufig variabel. Banken müssen den Zins an entsprechende Referenzsätze anpassen. Interessenten müssen die Gesamtrendite nach Steuern vergleichen, um die Qualität eines Produktes einschätzen zu können. Da sich Kunden lange binden, sollten sie immer die Konditionen für einen vorzeitigen Ausstieg checken. Unfaire Verträge verzinsen die Einlagen bei einem vorzeitigen Ausstieg nur mit Sparbuchniveau.

  • Bausparvertrag

    Viele Bausparkassen bieten spezielle Renditeverträge an und sind deshalb nicht nur für Immobilienkäufer sondern für Sparer interessant. In der Ansparphase locken sie mit ordentlicher Verzinsung. Die Raten lassen sich vielfach monatlich verändern, auch Einmalbeträge sind möglich. Am Ende einer bestimmten Laufzeit lockt häufig ein Zinsbonus. Arbeitnehmer mit geringem zu versteuertem Einkommen (Ledige: bis zu 17.900 Euro pro Jahr, Verheiratete: 35.800 Euro pro Jahr) erhalten Arbeitnehmersparzulage. Der Staat zahlt auf jährliche Einzahlungen in Höhe von bis zu 480 Euro neun Prozent Zulage. Anleger müssen dann mindestens sieben Jahre sparen und dürfen den Vertrag nicht auflösen, bevor er Zuteilungsreif ist. Wichtig: Für Kreditnehmer sind solche Rendite-Bausparverträge in der Regel nicht lukrativ.

„Die Zahl der voll emanzipierten Kunden, die immer die beste Kondition ergattert dürfte im einstelligen Prozentbereich liegen“, erklärt Hans-Joachim Karopka, Geschäftsführender Gesellschafter des Kölner Marktforschungsinstituts Rheingold im Interview. Bankkunden seien gutmütig und zögen nicht gleich Konsequenzen, wenn sie nicht das beste Angebot ergattern könnten. Angesichts der immensen Unterschiede bei den Konditionen sollten sich viele Kunden trotz aller Verbundenheit mit der Hausbank vielleicht doch nach Alternativen umsehen. „Eine Bank, die sehr gute Sparbriefkonditionen hat, muss nicht zwangsläufig auch günstige Dispo-Zinsen anbieten“, sagt Verbraucherschützer Mai. „Im Gegenteil – bei vielen Instituten gibt es große Unterschiede zwischen einzelnen Produkten.“ Eine Sparte sei günstig, eine andere teuer.

  • 07.10.2012, 13:29 Uhrprince

    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • 07.04.2012, 19:46 Uhrnichtbekannt

    Also es kann einem schon echt leid tun wenn man die zu meist vollkommen populistischen Kommentare hier liest die wiederum den Populismus des Artikels bemängeln. Weder die einen noch die anderen Banken tragen sich hier mit irgendwelchen altruistischen Gedanken, jede möchte entsprechend des Geschäftsmodells Profite erwirtschaften. Aus den unterschieden dieser Modelle sowie der zum jeweiligen Zeitpunkt gültigen Strategien werden eben Angebote kreiert die besser oder eben schlechter sind. Keine Bank musste gerettet werden weil Ablagezinsen über dem Leitzins angeboten hat oder eben weil die Dispo Konditionen sehr günstig waren. Es ist klar das die Differenz zwischen den Zinsen die sie zahlt und denen die sie bekommt die Erlöse darstellt. Desto größer die Differenz desto größer der Erlös und evtl auch der Profit, was wiederum viel mit der Kostenstruktur zu tun hat. Die ach so konservativen und soliden Banken aus dem Sparkassen oder Genossen Sektor sind bzgl. Der Kosten extrem schlecht aufgestellt daher müssen Sie auf eine möglichst große Differenz umsetzen. Darüber hinaus können sie nicht beliebig Ihre Bilanz ausweiten um so z.B. Die Differenz zum Vorteil des Kunden zu schmälern.

    Wie refinanzieren sich Banken also? Neben der EZB gibt es eben auch noch die Sparer sowie andere Anleger die der Bank Geld geben. Wieso aber braucht eine Bank solche Finanzierungsquellen? Die Antwort ist sehr einfach... Weil sie damit besser als mit dem Geld der Zentralbank kalkulieren kann, ansonsten könnte sie selbst wiederum nur Kontokorrent Kredite vergeben. Stichwort Fristenkongruenz. Dadurch ergibt sich für die Bank ein durchschnittlicher Refinanzierungszinssatz sowie eben das Gegenteil auf der Einnahmenseite.

    Es steht jedem selbst frei ob er einen üppigen Verwaltungsapparat finanzieren will oder eben einer Bank geringere Erlöse bescheren will, das dies of auch mit höheren Risiken einhergeht sollte klar sein.

  • 07.04.2012, 16:08 UhrPRhodan

    Schönes Negativbeispiel ist mal wieder die größte Abzockerbank der Republik, die Postbank, mit ihrer mehr als dümmlichen Werbung. Nicht nur dass sie Geld, was der Geldautomat wieder einzieht nicht zurückbuchen will (WiSo v. 2.4.), hat sie auch nur eine einzige Leitzinssenkung ab Herbst 2008 an ihre Giro-Kto.-Kunden weitergegeben(bei den Einlagezinsen - wer hätte das gedacht- aber taggleich gesenkt). Der Normalkunde zahlt weiter ca. 13 % für seinen Dispo. Deshalb sind die auch so geil auf neue Girokonten. Und so locken sie den Schnäppchenjäger mit Lockangeboten (Vorsicht: Kleingedrucktes). Neukunden werden hofiert, Altkunden verärgert und deshalb stagniert die Anzahl der Girokonten, da viele Kunden aus Verärgerung (auch über massive Fehler in der Anlage- und Vermögensberatung) der PB die rote Karte zeigen. Im BWL-Studium lernt man sehr früh, dass derartige Geschäftspraktiken nicht nur schädlich sondern auf Dauer ruinös sind. Es ist viel günstiger, bestehende Kunden zufrieden zu stellen, als permanent Neue mit hohen Kosten zu werben. Da aber wohl kaum einer der Verantwortlichen Wirtschaftswissen-schaften studiert haben dürfte,weiß das dort niemand. Mit Hilfe der Wucherzinsen will die Postbank die hohen Verluste aus 2008 (USA) und neuerdings Abschreibungen auf Griechenlandanleihen im hohen 3-stelligen Millionenbereich (da sind die Manager auch mal auf ein vermeintliches Zinsschnäppchen reingefallen) ausgleichen. Schlimm ist die Mischung aus Unfähigkeit und Ignoranz. Nieten in Nadelstreifen! Und von unserer Produzentenschutzministerin Aigner hört man mal wieder rein gar nichts. Dabei ist das Azocke wie bei den Spritpreisen.

  • Die aktuellen Top-Themen
Goldman-Manager Andrew Wilson im Interview: „Europa ist extrem fragil“

„Europa ist extrem fragil“

Die Finanzmärkte stehen vor gewaltigen Umwälzungen – und zwar schneller als gedacht. Im Interview sagt Andrew Wilson von Goldman Sachs AM, wie er sich auf die neuen Zeiten einstellt und warum es auf Deutschland ankommt.

Goldpreis fällt weiter: Anleger bangen, Schmuckliebhaber hoffen

Anleger bangen, Schmuckliebhaber hoffen

Der Goldpreis ist am Mittwoch weiter Richtung 1.000-Euro-Marke gefallen. Wenn die US-Fed ihre Anleihekäufe drosselt, könnte Gold als Anlageprodukt weiter an Attraktivität verlieren. Andere sehnen sich nach dem Kurssturz.

Ratgeber Versicherung

Existenzbedrohende Risiken zu günstigen Beiträgen absichern: Der Handelsblatt-Online-Ratgeber zum privaten Risikoschutz zeigt, welche Policen Versicherte brauchen, wo gefährliche Deckungslücken bestehen und wie Versicherte die Beiträge senken können. Alle Details zu Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Rechtsschutz, Autos usw. Mehr…

  • Renten-Rechner

    Welches Vermögen und welche Sparraten Sie aufbringen müssen, um eine Rentenlücke zu decken.

  • Ratgeber Versicherungen

    Rundum geschützt: Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie sich optimal gegen Risiken absichern

  • Wohnriester-Vergleichsrechner

    Welche Bauspartarife mit Riesterförderung Top sind, zeigt der Vergleichrechner.

  • Immobilien-Wertfinder

    Finden Sie Miete- und Kaufpreise in ihrem Viertel und ihrer Straße mit einem interaktivem Tool.

  • Ratgeber Altersvorsorge

    Clever sparen für den Ruhestand: Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie eine solide Altersvorsorge planen.

  • Rendite-Risiko-Radar

    Die Renditen für Aktienindizes, Rohstoffe oder Rentenindizes nach Zeiträumen berechnen.

  • Sparbrief-Rechner

    Die interessantesten Offerten für Sparbriefe mit einer Laufzeit zwischen einem und zehn Jahren.

  • Baugeld-Vergleich

    Die individuell günstigsten Anbieter von Baufinanzierungen im Vergleich.

  • Forward-Darlehen

    Die besten Konditionen für die Anschlussfinanzierung: Bis zu fünf Jahre vor Ablauf der Zinsbindung.

  • Tilgungsrechner

    Der Rechner zeigt, wie die Restschuld bei Baudarlehen sinkt und wie sich Sondertilgungen auszahlen.

  • Eigenheim-Rechner

    Der Rechner zeigt, welche Raten sich Immobilienkäufer bei Kredit leisten können.

  • Auto-Versicherungsvergleich

    Mit dem Auto-Versicherungsvergleich können günstige Versicherungen suchen aund damit ihre Kosten reduzieren.

  • Alle Rechner und Tools

    Übersichtsseite aller Rechner, Vergleiche und Tools für Finanzen, Immobilien, Jobs und vieles mehr.

  • Weitere Tools anzeigen

  • Bausparrechner

    Der Bausparberater hilft den passenden Bausparvertrag zu finden.

  • Finanzierungsplanung

    Der Kassensturz zeigt, wie viel Kredit sich Immobilienkäufer leisten können.

  • Baugeld-Vergleich

    Die individuell günstigsten Anbieter von Baufinanzierungen im Vergleich.

  • Forward-Darlehen

    Die besten Konditionen für die Anschlussfinanzierung: Bis zu fünf Jahre vor Ablauf der Zinsbindung.

  • Wohnriester-Vergleichsrechner

    Welche Bauspartarife mit Riesterförderung Top sind, zeigt der Vergleichrechner.

  • Eigenheim-Rechner

    Der Rechner zeigt, welche Raten sich Immobilienkäufer bei Kredit leisten können.

  • Notar- und Grundbuchrechner

    Die Nebenkosten machen beim Immobilienkauf einige tausend Euro aus. Wie viel Sie zahlen müssen.

  • Tilgungsrechner

    Der Rechner zeigt, wie die Restschuld bei Baudarlehen sinkt und wie sich Sondertilgungen auszahlen.

  • Zinsentscheidung

    Immobilienbesitzer können ausrechnen, ob sie Kredite kurz- oder langfristig festschreiben sollten.

  • Angebotsvergleich

    Niedrige Zinsen sind nicht alles. Vergleichen Sie die Baugeld-Offerten von mehreren Banken.

  • Alle Rechner und Tools

    Übersichtsseite aller Rechner, Vergleiche und Tools für Finanzen, Immobilien, Jobs und vieles mehr.

  • Weitere Tools anzeigen

  • Tagesgeld-Vergleich

    Top-Kondtionen für Tagesgeld, inklusive Gebühren, Einlagensicherung und Abgeltungsteuer.

  • Festgeld-Vergleich

    Der Rechner sucht die höchsten Zinsen für Festgeld für jede Laufzeit und Höhe des Anlagebetrages.

  • Girokonten-Rechner

    Kosten für das Konto ermitteln, inklusive Entgelte für Kreditkarten sowie Dispo- und Guthabenzinsen.

  • Rendite-Rechner

    Der Zins entspricht nicht immer der Rendite. Welche Erträge Anlagen tatsächlich bringen.

  • Ratenkredit-Vergleich

    Die besten Angebote für Ratenkredite vergleichen. Für verschiedenen Bonitätsstufen.

  • Ratgeber Geldanlage

    Die beste Strategie für Ihr Vermögen: Grundlagen, Chancen und Risiken verschiedener Investments.

  • Rendite-Risiko-Radar

    Die Renditen für Aktienindizes, Rohstoffe oder Rentenindizes nach Zeiträumen berechnen.

  • Sparbrief-Rechner

    Die interessantesten Offerten für Sparbriefe mit einer Laufzeit zwischen einem und zehn Jahren.

  • Depot

    Erstellen Sie ein virtuelles Depot, mit dem Sie Ihre Strategie testen und Kursentwicklungen verfolgen.

  • Alle Rechner und Tools

    Übersichtsseite aller Rechner, Vergleiche und Tools für Finanzen, Immobilien, Jobs und vieles mehr.

  • Weitere Tools anzeigen

  • Depot-Contest
  • ANZEIGE
Depot-Contest : Wer am meisten aus Geld macht

Wer am meisten aus Geld macht

Welcher Vermögensverwalter ist der beste? Finden Sie es heraus: Wir lassen 30 Profis beim DAB-Depot-Contest gegeneinander antreten.